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Ich habe kürzlich ein Problem bei der Energiebilanzierung gestellt und hoffe auf eure Anleitung. Zunächst wird 1 Tonne des flüssigen Stoffes in einen Messbehälter gefüllt. Die Temperatur beträgt -10 °C und der Druck liegt bei 0,3 Mpa. Der Messbehälter wird anschließend mit Dampf erhitzt, sodass der Druck auf 1,6 Mpa ansteigt. Bei diesem Druck wird der Stoff in den Reaktor geleitet, wo er reagiert. Ich möchte die benötigte Menge an Dampf berechnen. Zunächst dachte ich, dass die von dem Dampf gelieferte Wärme ausreichen würde, um den flüssigen Stoff bei -10 °C in gesättigten Dampf bei 1,6 Mpa umzuwandeln. Ich frage mich, ob das richtig ist Wie sollte die Energiebilanz dieses Systems ermittelt werden? Ich bitte die Lehrer um ihre Anleitung
Ist 0,3 MPa am Anfang der Druck des Flüssigkeits? ? Ist es der Dampfdruck?
Lernen*, Lernen*: Wie hoch ist die Temperatur bei 1,6 MPa?
Gibt es den Enthalpie-Wert bei der entsprechenden Temperatur? Wenn vorhanden, ist es einfach, oder man kann die Wärmekapazität nutzen, um die Verdampfungswärme indirekt zu berechnen.
Zunächst: Wird im Messbehälter während des Anstiegs von 0,3 MPa auf 1,6 MPa eine Phasenwandlung des Flüssigkeitsinhalts stattfinden? Gibt es eine Temperaturerhöhung? Gibt es einen Phasenübergang, wie hoch ist dann der Phasenübergangswert? Zur Sicherheit kann die Enthalpie bei niedriger Temperatur mit der Phasenänderungsgröße + der spezifischen Wärmemenge multipliziert werden ; Zweitens: Wenn man den Dampfbedarf berechnen will, muss man außerdem die Temperatur und den Druck annehmen, bei denen eine Phasenwandlung des Dampfs stattfindet. Anhand der Enthalpieänderung bei der Sättigungstemperatur unter diesem Druck kann dann der Dampfverbrauch berechnet werden. Ich hoffe, das kann Ihnen helfen. Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren!