★Prüfung für das Fach Chemietechnik ★ – Eine Frage pro Tag (2015-12-21) – Für die Teilnahme gibt es Bonuspunkte
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Dieser Beitrag wurde zuletzt von zshiwei2008 am 22.12.2015 um 07:59 geändert. Regelwerk für die Punktevergabe pro Tag: Teilnahme – 1–3 Punkte; richtige Antwort – 5 Punkte; ausführliche Analyse – 5–10 Punkte. Die Antworten werden am nächsten Tag bekannt gegeben. Aufgrund begrenzter Fähigkeiten kann ich auch nicht zu jeder Frage eine ausführlichere Erklärung liefern. Deshalb werde ich am nächsten Tag neben den Referenzoptionen auch die Einschränkungen bezüglich der Lesbarkeit der Antworten aufheben. Ich hoffe, dass alle Prüflinge voneinander lernen und gemeinsam verbessern können! Frage des Tages (2015-12-21): 1. Welche der folgenden Beschreibungen zum Druckabfall in Rohrsystemen ist falsch? A. Im Fluss von Gasen in Rohren gilt: Wenn der Druck am Ende des Rohres weniger als 80 % des Drucks am Anfang beträgt, muss der Druckabfall nach den Berechnungsmethoden für komprimierbare Flüssigkeiten ermittelt werden.B. Im Allgemeinen ist der Widerstandskoeffizient einer Stoppklappe geringer als der einer Kugelventil.
C. Um den Druckabfall in einem Rohr vorherzusagen, müssen die Eigenschaften des Fluids im Rohr bekannt sein – insbesondere seine Viskosität und Dichte.
D. Je nach Eigenschaften, Zustand sowie Betriebsanforderungen der verschiedenen Medien sollte eine unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeit verwendet werden.
2. Welcher der folgenden Werte für den Druckabfall pro 100 Meter Rohrlänge ist nicht geeignet? A. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für die Heißdampfversorgung im Produktionsprozess (P=0,5 Mpa) soll bei 10 Kpa liegen.
B. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das Zirkulationskühlmittel soll bei 30 Kpa liegen.
C. Der Druckabfall in den Rohrleitungen des Wasserpumpens, wenn die Durchflussmenge 180 m³/h beträgt, soll bei 45 Kpa liegen.
D. Der Druckabfall in den speziellen Rohrleitungen zur Entleerung des Reinigungsmittels aus den Tanks soll bei 5 Kpa liegen.
Antworten: Im Jahr 2010 gab es solche Prüffragen. Wahrscheinlich haben viele Menschen das bereits vergessen – ich jedenfalls habe vergessen, dass es sich um echte Prüffragen handelte. Erste Frage: B, Zweite Frage: A
B. Im Allgemeinen ist der Widerstandskoeffizient einer Stoppklappe geringer als der einer Kugelventil.
C. Um den Druckabfall im Rohr vorherzusagen, müssen die Eigenschaften des Fluids im Rohr bekannt sein – insbesondere seine Viskosität und Dichte.
D. Je nach Eigenschaften, Zustand sowie Betriebsanforderungen der verschiedenen Medien sollte eine unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeit gewählt werden.
2. Welcher der folgenden Werte für den Druckabfall pro 100 Meter Rohrlänge ist nicht geeignet? (A) A. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für die Heißdampferzeugung im Produktionsprozess (P=0,5 Mpa) soll bei 10 Kpa liegen. B. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das zirkulierende Kühlmittel soll bei 30 Kpa liegen. C. Der Druckabfall in den Rohrleitungen des Wasserpumpens, wenn die Durchflussrate 180 m³/h beträgt, soll bei 45 Kpa liegen. D. Der Druckabfall in den speziellen Rohrleitungen zur Entleerung des Reinigungsmittels aus den Speichern soll bei 5 Kpa liegen
B. Im Allgemeinen ist der Widerstandskoeffizient einer Stoppklappe geringer als der eines Winkelventils.
C. Um den Druckabfall im Rohr vorherzusagen, müssen die Eigenschaften des Fluids im Rohr bekannt sein – insbesondere seine Viskosität und Dichte.
D. Je nach Eigenschaften, Zustand sowie Betriebsanforderungen der verschiedenen Medien sollten unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten verwendet werden.
2. Welcher der unten angegebenen Wert für den Druckabfall pro 100 Meter Rohrlänge ist nicht geeignet? A. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für die Heißdampferzeugung im Produktionsprozess (P=0,5 Mpa) soll bei 10 Kpa liegen.
B. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das Zirkulationskühlwasser soll bei 30 Kpa liegen.
C. Der Druckabfall in den Rohrleitungen des Wasserpumpensystems bei einem Durchfluss von 180 m³/h soll bei 45 Kpa liegen.
D. Der Druckabfall in den speziellen Rohrleitungen zur Entleerung des Reinigungsmittels aus den Speichern soll bei 5 Kpa liegen
B. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das Zirkulationskühlwasser soll bei 30 Kpa liegen.
C. Der Druckabfall in den Rohrleitungen des Wasserpumpensystems bei einem Durchfluss von 180 m³/h soll bei 45 Kpa liegen
B. Im Allgemeinen ist der Widerstandskoeffizient einer Stoppklappe geringer als der eines Winkelventils.
C. Um den Druckabfall im Rohr vorherzusagen, müssen die Eigenschaften des Fluids im Rohr bekannt sein – insbesondere seine Viskosität und Dichte.
D. Je nach Eigenschaften, Zustand sowie Betriebsanforderungen der verschiedenen Medien sollten unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten verwendet werden.
2. Welcher der unten angegebenen Wert für den Druckabfall pro 100 Meter Rohrlänge ist nicht geeignet? A sollte 15 KPa betragen.
A. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das Heißdampf zur Prozesssteuerung (P=0,5 Mpa) soll bei 10 KPa liegen.
B. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das zirkulierende Kühlmittel soll bei 30 KPa liegen.
C. Der Druckabfall in den Rohrleitungen des Wasserpumpens, wenn die Durchflussmenge 180 m³/h beträgt, soll bei 45 KPa liegen.
D. Der Druckabfall in den speziellen Rohrleitungen zum Abfluss der Reinigungslösung aus dem Speicherbehälter soll bei 5 KPa liegen
B. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das Zirkulationskühlwasser soll bei 30 Kpa liegen.
C. Der Druckabfall in den Rohrleitungen des Wasserpumpens, wenn die Durchflussmenge 180 m3/h beträgt, soll bei 45 Kpa liegen.
D. Der Druckabfall in den speziellen Rohrleitungen zur Entleerung des Reinigungsmittels aus den Speichern soll bei 5 Kpa liegen
B. Der Druckabfall in den Rohrleitungen für das zirkulierende Kühlmittel soll bei 30 Kpa liegen.
C. Der Druckabfall in den Rohrleitungen des Wasserpumpens, wenn die Durchflussmenge 180 m³/h beträgt, soll bei 45 Kpa liegen.
D. Der Druckabfall in den speziellen Rohrleitungen zur Entleerung des Reinigungsmittels aus den Speichern soll bei 5 Kpa liegen