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Auf der fünften Sitzung des 18. Zentralkomitees der Partei wurde vorgeschlagen, ein vertikales Managementsystem für die Überwachung, Kontrolle und Durchsetzung von Umweltschutzvorschriften unterhalb der Provinzebene einzuführen. Dies wird systemisch einige Probleme lösen, bei denen in einigen Regionen der Fokus auf Entwicklung statt auf Umweltschutz liegt sowie bei Eingriffen in die Arbeit zur Überwachung und Durchsetzung von Umweltvorschriften. Wie dieses System erfolgreich umgesetzt werden kann und wie die technischen Fähigkeiten der Überwachungsbehörden auf Kreisebene verbessert werden können, stellt neue Herausforderungen und Prüfungen für das Umweltschutzsystem auf lokaler Ebene dar. Erstens: Einführung entsprechender Politiken und Systeme. **Es sollten so schnell wie möglich entsprechende Richtlinien und Vorschriften erlassen werden, die den Aufbau der Überwachungsbehörden auf Kreisebene, ihre Aufgaben und Funktionen, die Besetzung mit Personal sowie die finanzielle Absicherung umfassen. Die vertikalen und territorialen Verantwortlichkeiten klar definieren, um die Provinzen und Autonomen Regionen dabei zu unterstützen, entsprechende Regelungen unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten zu entwickeln. Die Aufgaben und Funktionen sowie die Arbeitsinhalte der Überwachungsbehörden auf Kreisebene müssen klar definiert werden. Zudem muss die Kompetenz der Mitarbeiter dieser Behörden gestärkt werden. Zweitens: Zuerst ausprobieren und ständig Reformen sowie Innovationen vorantreiben. Gemäß den Aufgaben im Bereich der Überwachung sowie den tatsächlichen Gegebenheiten soll die Struktur der überregionalen Überwachungsbehörden reformiert und weiterentwickelt werden. Dabei können zunächst Reformen bezüglich der Eigenschaften, Funktionen, Personalzusammensetzung und Verwaltung dieser Behörden erprobt werden. Für die zahlreichen, vielfältigen Kreisstationen sollte gemäß dem Prinzip der differenzierten Behandlung und der gezielten Anleitung mehrere Reformmöglichkeiten oder vertikale Managementmodelle zur Umsetzung bereitgestellt werden. Provinziale Stationen müssen mit städtischen und kreislichen Stationen verhandeln, wobei für jeden Kreis eine eigene Besprechung stattfindet, um die Entwicklungsrichtung der kreislichen Stationen festzulegen und so ein koordiniertes Arbeitsmodell zu schaffen. Drittens: Die Verbesserung des Niveaus der Überwachungstechnologien. Die Provinzregierungen sollten je nach Entwicklung der lokalen Wirtschaft bestimmte Mittel und Finanzressourcen an die auf Kreisebene tätigen Überwachungsbehörden zur Verfügung stellen, damit diese ihre Arbeit ordnungsgemäß fortsetzen können. Es sollen qualifizierte Fachkräfte für die Umweltüberwachung eingestellt werden, um die fachliche Struktur der Techniker zu optimieren. Gleichzeitig soll die berufliche Ausbildung der vorhandenen Überwachungstechniker verbessert werden. Die Besetzung der Positionen muss gut organisiert werden, im Voraus geplant werden und die Fragen bezüglich des Verbleibs der Mitarbeiter müssen angemessen gelöst werden, um Konflikte in den Personalbeziehungen zu vermeiden. Die provinziellen Umweltbehörden sollten je nach den ökologischen Besonderheiten der jeweiligen Regionen sowie den Gebieten mit hohem Verschmutzungsgrad, spezielle Mittel für die Durchführung von Überwachungsmaßnahmen bereitstellen und dazu die notwendige Ausrüstung anschaffen. Die Förderung einer Umorientierung in der Arbeitsentwicklung der Kreisbezirksüberwachungsbehörden trägt dazu bei, dass diese ihre Aufgaben klar definieren können und somit die Qualität der Überwachungsarbeiten sowie der Umweltmessdaten verbessert wird. Viertens: Beziehungen klären und Aufsicht akzeptieren. Nach der vertikalen Verwaltung sollten die auf Kreisebene tätigen Überwachungsbehörden ihre Beziehungen klären, ihre Rolle definieren und die Beziehungen zu den örtlichen Behörden sowie den zuständigen Abteilungen richtig gestalten, um unabhängig Umweltüberwachungsarbeiten durchzuführen. Es ist notwendig, die Mechanismen der öffentlichen Überwachung zu stärken, um die Überwachungsarbeit der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen sowie der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Dies ermöglicht es den auf Kreisebene tätigen Überwachungsstellen, ihre Umweltüberwachungstätigkeiten unabhängig durchzuführen und so zu gewährleisten, dass die Überwachungsdaten zuverlässig und korrekt sind.
Es ist wirklich schon spät – es gibt noch so viele Dinge zu erledigen