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Haben Sie vielleicht schon einmal mit Projekten zur Behandlung von Abgasen zu tun gehabt, in denen etwa 10 % CO enthalten waren? In solchen Fällen ist die Nutzung dieser Abgase nicht besonders sinnvoll – sie können einfach wieder freigesetzt werden, ohne dass dabei etwas erreicht wird. Es wird vorgeschlagen, die Wärme aus diesen Abgasen zurückzugewinnen. Es wird gesagt, dass TO oder RTO dazu geeignet sind, um die Abgase zu behandeln und die Wärme zu nutzen. Ich frage mich, ob es bereits ähnliche Projekte gibt. Ich bitte um Hilfe.
Welche Luftmenge? Diese Konzentration kann verdünnt werden – sowohl im RTO+-Kessel als auch im TO+-Kessel ist das möglich
Die Leistung ist nicht gering – 30.000–40.000 Nm³/Stunde. Wenn dabei Erdgas gemischt wird, kommt es zu einem hohen Verbrauch, wodurch die Betriebskosten ebenfalls hoch ausfallen.
Das Volumen liegt vermutlich bei etwa 35.000 Nm3/Stunde. Es wird gesagt, dass die Blasgase in der Ammoniaksyntheseproduktion einer ähnlichen Zusammensetzung haben. Der Hauptunterschied besteht darin, dass bei den Blasgasen aus der Ammoniaksyntheseproduktion CO2 der Hauptbestandteil ist, während bei den hier beschriebenen Gasen N2 der Hauptbestandteil ist. Es gibt keine Erfahrungen mit ähnlichen Projekten. Laut dem Lieferanten wird in einigen Anlagen der Ammoniaksynthese die Blasluft durch Abgasen ergänzt, um so einen TO+-Kessel zu erzeugen.
Ein Gas mit diesem Gehalt sollte direkt verbrannt werden können; die RTO-Öfen sind vermutlich nicht geeignet, da die Wärmebelastung zu hoch ist. Die beste Methode wäre wohl die Rückgewinnung von CO aus PSA.
Was ist PSA? Können Sie das erklären?
CO stammt ursprünglich aus dem Konvertierergas in Stahlwerken – ist die Rückgewinnung durch PSA nicht kostspielig?
Wir verwenden in der Regel Diesel mit Nummer 0, doch der Kessel muss etwas größer sein
Wenn man eigenes Gas erzeugt, kann man in Erwägung ziehen, es gleichzeitig zur Erzeugung von Dampf zu verbrennen