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Ich habe folgende Idee: Bei dem Betriebsdruck des zweiten Trenners – wobei es am Ausgang des Trenners eine Pumpe gibt, die das Öl weiterleitet – sollte man den Sättigungsdampfdruck der Leichtkohlenwasserstoffe, insbesondere des Propanes, berücksichtigen. Der Betriebsdruck des zweiten Trenners sollte daher unter dem Sättigungsdampfdruck des Propanes bei der Betriebstemperatur liegen, damit mehr Propan entfernt werden kann. Dadurch wird das direkt nach der Trennung gelagerte Rohöl stabiler. Ich frage mich, ob der Druckwert des zweiten Trenners tatsächlich unter Berücksichtigung dieses Aspekts festgelegt wurde. Da am Ausgang des zweiten Trenners eine Pumpe vorhanden ist, muss der Druck dort nicht besonders hoch sein. Ich würde gerne die Ansichten aller zu den Gründen für die Einstellung des Betriebsdrucks des Trenners hören. Eine weitere Frage ist, ob die Entgasung hauptsächlich im ersten Trenner stattfindet. Der überwiegende Teil der gelösten Gase kann bereits im ersten Trenner entfernt werden. Der zweite Trenner dient hauptsächlich zur Stabilisierung. Bei uns beträgt der Betriebsdruck im ersten Trenner 400 KPa, während der Druck im zweiten Trenner ursprünglich bei 30 KPa geplant war – in Wirklichkeit liegt er jedoch bei 70 KPa. Ich würde gerne wissen, ob es tatsächlich möglich ist, mit einem Druck von 400 KPa auf 70 oder 30 KPa viel Methan zu entfernen. Wahrscheinlich wird dabei eher Propan entfernt. Ist diese Annahme richtig?
Deine Erklärung ist etwas zu kompliziert, ich habe sie nicht ganz verstanden.
Ich möchte nur fragen, was den Betriebsdruck des Trenners bestimmt
Bei der Planung der Anlage liegt der Eingangsdruck des Fluids in der Regel unter 0,3 MPa. Deshalb beträgt die Druckklasse des Trenners in der Regel 0,6 MPa