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Ich bin seit anderthalb Jahren im Bereich der Rohrleitungsbau und Anlageninstallation tätig. Letztes Jahr wurde ich an ein Projekt geschickt. Da das Projekt bereits im Endstadium war, konnte ich nicht viel lernen. In diesem Jahr ist die Situation in der Chemiebranche weiterhin schlecht. Das Unternehmen bewirbt sich ständig um Aufträge, bekommt aber keine neuen Projekte. Deshalb bin ich ziemlich besorgt – ich kann es nicht länger hinauszögern. Es sieht so aus, als würde sich die Situation in den nächsten 3–5 Jahren auch nicht verbessern. Angesichts der schlechten Entwicklung in der Chemiebranche möchte ich meinen Beruf wechseln und mich auf den Umweltschutz konzentrieren. Was meint ihr dazu? Ich wäre dankbar für eure Meinungen········
Es ist für alle nicht einfach – die Leute wollen einfach nicht miteinander kommunizieren. Die Umweltprojekte sind außerdem nicht besonders groß, wodurch die Arbeit schwierig wird. Im Grunde genommen arbeitet man einfach für denjenigen, der am meisten bezahlt
Das soll dazu dienen, zum Übergang in andere aufstrebende Branchen zu zwingen
Man kann ja mal versuchen, Prüfer für Umweltbewertung zu werden~~
In die Großstädte gehen, Selbststudium in Kombination mit intensiver Ausbildung
Ach so, du arbeitest auch beim Installieren? Wo machst du das?
Ja, auch die Installation von Rohrleitungen und Anlagen – ich mache das bereits seit anderthalb Jahren
Gleichgesinnter, in welcher Firma arbeitest du?
Ein kleines Unternehmen, das jeden Tag Überstunden macht!
Das ist gut, wenigstens habt ihr noch Arbeit. Wir bekommen keine Projekte mehr und müssen arbeitslos werden
Es ist nicht viel besser – man muss jeden Tag bis zehn Uhr Überstunden machen, es gibt keine Wochenenden. Wenn man müde ist…
Es gibt keine andere Möglichkeit – bei Arbeiten im Baugewerbe ist das so. Wenn es Überstundenzuschläge gibt, ist alles in Ordnung
Das ist meine QQ-Nummer: 2046993947. Wir können dort unsere Erfahrungen austauschen