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Wie ist die Situation bezüglich der Zufuhr von Brenngas und Kraftstofföl in die CO-Verbrennungsanlagen der bereits errichteten MTO-Anlagen?
Derzeit ist kein Nachfüllen mit Brennstoff zu hören; die normalen Lichter brennen weiter. Falls zu wenig CO vorhanden ist, wird mehr Gas zugeführt, um das Verbrennen zu unterstützen.
Das heißt, es wurde kein Kraftstoff hinzugefügt, aber Gas?
Wenn Kraftstofföl billiger ist als Brenngas, kann man natürlich Brenngas verwenden. Tatsächlich kann Kraftstofföl in der Regel verarbeitet und genutzt werden, während Brenngas in der Regel trockenes Gas ist; die Verwendung von Brenngas gilt als Recycling von Abfällen.
In den Grundlagendaten wird angegeben: „Aufgrund des hohen CO-Gehalts in den nach der Verbrennung entstehenden Abgasen beträgt die theoretisch berechnete Temperatur der Abgase unter normalen Betriebsbedingungen bereits 1106 °C – was als normal gilt. Es ist daher kein zusätzliches Brennstoffeinsatz notwendig.“ „Wenn sich der Verbrennungszustand ändert, kann gegebenenfalls zusätzliches Brennstoff hinzugefügt werden.“ Heißt das, dass in Situationen, in denen sich der Verbrennungszustand nicht ändert – also unter normalen Bedingungen – kein Brenngas oder Brennstofföl benötigt wird?
So sollte man es verstehen. Falls im Gerät jedoch überschüssiges Brenngas vorhanden ist, das nicht verbraucht werden kann, kann es hier ebenfalls verbrannt werden, um Wärmeenergie zurückzugewinnen.
Theoretisch dient das Brenngas nur zum Starten des Prozesses. Während des normalen Betriebs ist der CO-Gehalt in den Regenerationsabgasen so hoch, dass kein zusätzliches Brennen erforderlich ist.