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In einem Artikel über Verdampfungskristallisation stand folgender Satz: Ein Fluid ist überschüssig warmes, ungesättigtes Salzwasser, das Salzkristalle enthält. Wenn es ungesättigt ist, warum gibt es dann immer noch Kristalle?
Die Sättigung ist bereits sehr hoch, doch es gibt immer noch Salzkristalle, die noch nicht aufgelöst werden konnten. Das Schlüsselwort ist Fluid
Wie kann es bei Ungesättigung eine hohe Sättigung geben?
Ich kann es nur als den Auflöseprozess verstehen.
Würde es nicht zu einer Überhitzung kommen, würden aus unsättigten Lösungen keine Kristalle entstehen. Kann Überhitzung Auswirkungen haben, sodass Ungesättigung und Kristalle nebeneinander existieren können?
Darauf kann ich nur raten, warten wir auf die Anleitung des Meisters
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Graubär am 27.12.2015 um 16:27 bearbeitet. Ich finde es auch schwer zu verstehen – es ist doch gleichzeitig zu heiß und nicht gesättigt. Woher sollen da Kristalle entstehen? Ist es zu heiß und übergesättigt? Denn ich denke, es wurde bereits in Hua Yuan erwähnt: Übersättigte Flüssigkeiten müssen nicht kristallisieren. Es gibt außerdem eine erste metastabile Zone und eine zweite metastabile Zone. Das erste metastabile Gebiet liegt unmittelbar nach dem Übersättigungszustand; da es keine Keime gibt, kann keine Kristallisation stattfinden. Das zweite metastabile Gebiet liegt jenseits des ersten metastabilen Gebiets – es kommt dort aber auch nicht sofort zur Kristallisation.