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Wie hält die Empfindlichkeitsplatte bei Veränderungen der Futterzusammensetzung stand? Zum Beispiel: Wenn die Zutaten des Eingangsmaterials leichter werden, sollte die Empfindlichkeitsplatte vergrößert oder verkleinert werden? Wenn die Zusammensetzung des Zutrittsstoffs schwerer wird, sollte die Empfindlichkeitsplatte vergrößert oder verkleinert werden?
Die Empfindlichkeitsplatte zeigt, wie der Name schon sagt, bei bestimmten Störungen im Durchfluss den Punkt an, an dem die Temperaturänderung ΔT am größten ist. Unabhängig davon, ob die Zufuhr leicht ist oder sich die Zusammensetzung der Komponenten ändert, bleibt die Empfindlichkeitsplatte in der Regel unverändert. Denn solange man durch geeignete Maßnahmen dafür sorgt, dass die Temperatur der Empfindlichkeitsplatte schnell wieder auf den eingestellten Wert zurückkehrt, kann die Konzentration an der jeweiligen Stelle gewährleistet werden. An der Spitze und am Boden des Turms können Schwankungen auftreten, doch auch nach diesen Schwankungen wird weiterhin die erforderliche Reinheit erreicht.
Wenn sich die Zusammensetzung der Zufuhrstoffe nicht durch kurzfristige Schwankungen, sondern durch langfristige Veränderungen ändert, dann sollte eine optimiertere Betriebsweise darin bestehen, je nach diesen Veränderungen rechtzeitig die Auswahl der Empfindlichkeitsplatten anzupassen (sofern möglich) oder die Werte zur Steuerung der Temperaturdifferenz der Empfindlichkeitsplatten zu regulieren. Es ist notwendig, unter Berücksichtigung der neuen Zufuhrbedingungen erneut Simulationsrechnungen durchzuführen, um die vorhandenen Bedingungen der Treiberräume optimal zu nutzen und so die Betriebskosten zu senken.