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Ist der Kohlenstoffgehalt des groben und feinen Schlammes als einer der Indikatoren zur Bewertung des Prozesses sinnvoll?
Die Überprüfung des Kohlenstoffgehalts im groben und feinen Schlamm bedeutet im Grunde die Überprüfung der Umwandlungsrate des Kohlestoffs. Tatsächlich reicht es aus, den Kohleverbrauch sowie den Sauerstoffverbrauch zu betrachten.
Wenn die Bewertung dir nicht einmal eine echte Analyse ermöglicht!
Es ist von großer Bedeutung – eine präzise Verwaltung ist heutzutage sehr beliebt
Reibungsloses Fahren, stabile Leistung, Energieeinsparung und Verbrauchsenkung
Das Verhältnis von groben Rückständen zu feinem Asche sowie der Kohlenstoffgehalt können eine gewisse Orientierung für den Betrieb der Vergasungsanlage bieten. Allerdings weisen der Kohlenstoffgehalt sowie die Menge an Asche im feinen Asche einen gewissen Verzögerungseffekt auf; daher sind sie als Bewertungskriterien nicht geeignet. Rohabfälle? Wenn die Art der Probenentnahme und die Zeit unterschiedlich sind, hat das auch keine Referenzbedeutung. Es ist besser, sich die Form und Farbe des Schlamms anzusehen.
Ich stimme deiner Ansicht zu. Präzise Management ist ein ständiger Prozess.
Aus Sicht der Prozessberechnung und der Anlag optimierung ist es dennoch sinnvoll.
Die groben und feinen Rückstände sind stark von Analysestörungen betroffen. Je nachdem, wie die Proben entnommen und analysiert werden, weichen die Ergebnisse stark voneinander ab. Selbst bei derselben Person können die Ergebnisse bei Probenentnahmen zu unterschiedlichen Zeiten erheblich variieren. Die Analysedaten sind somit völlig nutzlos! Allerdings kann die Betriebsbedingung durch die Beobachtung der Form des groben Schlammes unterstützend beurteilt werden. Um zu überprüfen, ob die Verbrennung vollständig ist und ob Kohle verschwendet wird, sollte man eher auf die Gasproduktionsrate sowie die Zusammensetzung des Gases schauen.
Die groben und feinen Rückstände sind stark von Analysestörungen betroffen. Je nachdem, wie die Proben entnommen und analysiert werden, weichen die Ergebnisse stark voneinander ab. Selbst bei derselben Person können die Ergebnisse bei Probenentnahmen zu unterschiedlichen Zeiten erheblich variieren. Die Analysedaten sind somit völlig nutzlos! Allerdings kann die Betriebsbedingung durch die Beobachtung der Form des groben Schlammes unterstützend beurteilt werden. Um zu überprüfen, ob die Verbrennung vollständig ist und ob Kohle verschwendet wird, sollte man eher auf die Gasproduktionsrate sowie die Zusammensetzung des Gases schauen.