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Die Konzentration des COD-Werts im Eingangswasser des Unternehmens beträgt 6000; nach der Mikroelektrolyse liegt dieser Wert bei 4200. Wie hoch sollte das Verhältnis des Fenton-Reagens sein? Anschließend soll das Wasser in die Bioreaktoren geleitet werden…

2015-12-23View Original

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Die Konzentration des COD-Werts im Eingangswasser des Unternehmens beträgt 6000. Nach der Mikroelektrolyse liegt dieser Wert bei 4200. Wie hoch sollte das Verhältnis des Fenton-Reagens sein? Anschließend soll das Wasser in den biologischen Behandlungsbehälter geleitet werden
Reply #22015-12-23
Gibt es nicht die Legende, dass die Wirkung der Mikroelektrolyse nicht besonders gut ist? 6000——>4200, das klingt auch nicht so gut.
Reply #32015-12-30
Es wird gesagt, dass die Funktion der Mikroelektrolyse darin besteht, die Molekülketten der Schadstoffe zu durchtrennen, wodurch die Effektivität der anschließenden biologischen Aufbereitung verbessert wird. Die mikroelektrochemische Behandlung ist an sich für die Entfernung von COD äußerst begrenzt.
Reply #42015-12-30
Mit anderen Worten: Die Mikroelektrolyse ist eine Methode, um den B/C-Wert zu erhöhen
Reply #52015-12-31
Die Wirkung der Eisen-Kohlenstoff-Mikroelektrolyse hängt einerseits von der konkreten Anwendung ab und andererseits vom Material selbst. Sie wird hauptsächlich zur Vorbehandlung bei hohem COD eingesetzt; dabei ist die Zerspaltung von Polymerketten sehr effektiv. In Kombination mit Wasserstoffperoxid entsteht das Fenton-Verfahren, wodurch die Effizienz im Vergleich zum reinen Fenton-Verfahren erheblich gesteigert wird. Die Kombination beider Verfahren dient dazu, das B/C-Verhältnis zu regulieren. Das Verhältnis zu Wasserstoffperoxid muss durch kontinuierliche Experimente vor Ort bestimmt werden, um die optimalen Parameter zu finden – es handelt sich dabei in der Regel um Bereichswerte, es sei denn, die Qualität des Abwassers bleibt stets konstant. Eine Entfernungseffizienz von 30 % bei der mikroelektrochemischen Behandlung mit Eisen und Kohlenstoff ist ebenfalls akzeptabel. Normalerweise lässt sich jedoch eine Effizienz von 40–50 % erreichen – das hängt stark von der Wasserqualität ab. Wenn das Wasser voller aromatischer Verbindungen wie Phenol ist, ist die Behandlung schwieriger; daher ist eine Effizienz von 30 % ebenfalls akzeptabel.
Reply #62015-12-31
Durch die Mikroelektrolyse wird in erster Linie der B/C-Wert des Wassers erhöht, wodurch die nachfolgenden biologischen Verfahren eine höhere Effizienz bei der Entfernung von COD aufweisen. Bei Fentons beiden Medikamenten gibt es kein absolut gutes Verhältnis – je nach Wasserqualität muss die Menge des zugeführten Medikaments natürlich unterschiedlich sein. Es ist am besten, vor Ort einen kleinen Test durchzuführen und anschließend direkt dort zu vergrößern.

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