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Der Entlastungstank am Eingang der Zirkulationsluftgebläse weist einen Entwurfsdruck von 0,1 MPa sowie eine Entwurftstemperatur von 60 °C auf. Der maximale Betriebsdruck beträgt 0,03 MPa. Der Betriebsdruck des Mediums beträgt derzeit 0,02 MPa, die Betriebstemperatur liegt bei 80 °C. Welche Auswirkungen hat das auf die Pufferbehälter? Kann es in Betrieb genommen werden?
Man sollte sich den Zustand der Verarbeitung ansehen, anstatt direkt zu fragen, ob es verwendet werden kann
Bei einer Temperatur, die über der geplanten liegt, muss man mit einem übermäßigen Ausdehnungsproblem rechnen. Der Druck ist vielleicht gar nicht mehr so wichtig. Aber nach den Vorschriften ist es am besten, wenn man nicht darüber hinausgeht.
Was die Pufferbehälter angeht, so muss man hauptsächlich berücksichtigen, wie hitzebeständig das Material ist und inwieweit das Medium bei dieser Temperatur das Material angreift. 80 Grad sind keine hohe Temperatur – daher sollte es mit der Hitzebeständigkeit des Materials kein Problem geben. Man sollte außerdem prüfen, wie stark das Medium bei dieser Temperatur das Material angreift. Es sollte kein Problem geben
Nach den Grundsätzen der Konstruktion bestimmt die Temperatur das Material und der Druck die Wandstärke. Es müssen die Hitzeanforderungen an die Materialien der Geräte berücksichtigt werden, ebenso wie die maximalen Hitzeanforderungen an Dichtungen und andere Zubehörteile
Kein Problem, es hängt hauptsächlich davon ab, aus welchem Material es besteht – es gibt keine so genaue Angabe.
Der Druck ist kein Problem, die Konstruktionstemperatur ist etwas niedrig – aber der Unterschied zwischen 80 und 60 Grad ist nicht groß. Man sollte sich bei den Fachleuten für die Ausrüstung erkundigen, ob das Material bei 0,02 MPa und 60 Grad noch ausreicht. Es sollte kein Problem sein