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Dieser Beitrag wurde zuletzt von zjp am 26.12.2015 um 08:19 bearbeitet. Um die Beliebtheit des Bereichs für chemische Analytik zu steigern, wird die Aktion „Eine Frage pro Tag“ durchgeführt. Dadurch wird nicht nur der technische Austausch gefördert, sondern den Nutzern werden auch finanzielle Belohnungen gewährt. 【Jeden Tag eine Frage】 (Einzelantwortfrage) EDTA bindet sich in der Regel in einer ( )-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1 Standardantwort: D. Teilen Sie Ihre Antwort in den Kommentaren mit, um an der Abstimmung teilzunehmen – dann erhalten Sie +2 Punkte. Wenn Sie alle Fragen richtig beantworten, erhalten Sie zusätzlich +3 bis +8 Punkte. Falls Sie die Fragen oder Antworten ausführlich analysieren und erklären (oder detaillierte Rechenschritte vorlegen), erhalten Sie weitere Belohnungen. Wenn Ihre Antwort richtig ist und Ihre Analyse/Erklärung präzise ist, wird sie als beste Antwort ausgezeichnet. Sie sind herzlich eingeladen, Fragen zu beantworten. Hinweis: Nach 24 Stunden werden wir diesen Beitrag schließen und gleichzeitig die beste Antwort bekannt geben, zusammen mit der Lösung und den Erklärungen.
EDTA bindet sich an Metallionen meist in der Form einer (D)-Verbindung.
EDTA bindet sich in der Regel in einer (D)-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1 Denn EDTA ist ein 6-Zahn-Chelatligand. Solche mehrzahnigen Chelatliganden neigen dazu, koordinativ zu binden – das heißt, sobald ein Koordinationsatom mit dem Metallion verbunden ist, befinden sich aufgrund der räumlichen Gegebenheiten die anderen Koordinationsatome in geeigneten Positionen, sodass sie sehr leicht mit demselben Metallion verbunden werden können. Wenn also diese 6 Koordinationsatome zusammenwirken, dann werden alle Koordinationsstellen des Metallions besetzt – bei Metallionen ist in der Regel eine 6-fache Koordination üblich. Somit gilt ein Verhältnis von 1:1
EDTA bindet sich in der Regel in einer (D)-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1
D/1: 1——–——–——–——–——–——––––––––
EDTA bindet sich in der Regel in einer (D)-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1
EDTA bindet sich meist in der Form einer (B)-Verbindung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1
EDTA bindet sich in der Regel in einem Verhältnis von (D 1:1) an Metallionen.
EDTA bindet sich in der Regel in einem Verhältnis von (D 1:1) an Metallionen.
EDTA bindet sich in der Regel in einer (D)-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1
EDTA bindet sich in der Regel in einer (D)-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1
EDTA bindet sich in der Regel in einer (D)-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1
EDTA bindet sich in der Regel in einer (D)-Beziehung an Metallionen. A 1:5 B 1:4 C 1:2 D 1:1
EDTA bindet sich an Metallionen in der Regel in einer (c)-Beziehung. C 1:2
D 1:1 Denn EDTA ist ein 6-zähniges Chelatligand. Solche mehrzähnigen Chelatliganden neigen dazu, koordinativ zu binden – das heißt, sobald ein Koordinationsatom mit dem Metallion verbunden ist, befinden sich aufgrund der räumlichen Gegebenheiten die anderen Koordinationsatome in geeigneten Positionen, sodass sie sehr leicht mit demselben Metallion verbinden können. Wenn also diese 6 Koordinationsatome zusammenwirken, dann werden alle Koordinationsstellen des Metallions besetzt (Metallionen sind in der Regel sechsfach koordiniert). Somit ergibt sich ein Verhältnis von 1:1