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Kann eine Dieselwasserstoffierungsanlage überhaupt kein Naphtha erzeugen?
Nicht möglich. Hydrierung ist ein erneutes Zerschneiden, es wird sicherlich Naphtha erzeugt.
Ja, wenn man es noch einmal aufteilt, gibt es sicherlich wieder welche~~~~
Im Raffinerieprozess kommt es zu geringen Mengen an Krackreaktionen. Die Ausgangsstoffe bestehen ausschließlich aus Dieselkomponenten; das Produkt enthält außerdem geringe Mengen an Naphtha sowie gasförmigen Kohlenwasserstoffen
Hydrogenisierung ist ein erneutes Zerschneiden, es wird sicherlich Naphtha erzeugt
Angesichts des Gas-Flüssigkeits-Gleichgewichts im Turm wird es sicherlich leichte Komponenten geben, also ist eine gewisse Menge davon unvermeidlich
Wenn Wasserstoff zugefügt wird, kommt das vor – selbst die Götter können das nicht verhindern. Schon bei einer rein physikalischen Trennung entstehen leichtere Bestandteile; ganz zu schweigen von chemischen Reaktionen
Es wird immer etwas vorhanden sein. Man kann mit den Herstellern von Katalysatoren sprechen, um einen geeigneten Katalysator auszuwählen, der die Menge an Naphtha auf ein Minimum reduziert. Jetzt weniger Naphtha zu produzieren – das ist wohl nicht sehr wirtschaftlich
Vielen Dank für Ihre hilfsbereite Unterstützung. Mit dem von mir erwähnten Naphtha-Produkt meine ich, dass im Zuge der Erzielung von Überschussgewinnen unbedingt ein Produkt in Form von Naphtha abgegeben werden muss – schließlich gibt es sicherlich Naphtha aus dem Rückfluss an der Spitze des Reaktors. Wenn es keine Naphtha-Tanks gibt, kann man dann direkt am Autobahnhof die Autos befüllen?
Solange Hydrierter Naphtha erzeugt wird, ist das sicher. Es hängt nur davon ab, welche Katalysatoren oder andere Bedingungen für die Hydrierung verwendet werden – dadurch ändert sich auch die Menge an erzeugtem Naphtha. Je nach Anforderungen an Ihr Produkt kann bei geringer Menge Naphtha ein vollständiger Rückfluss in Betracht gezogen werden.