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Derzeit wird für das Projekt eine Einzelschraubenpumpe benötigt. Da eine Schraubenpumpe in der Lage ist, Gas- und Flüssigkeitsphasen zu transportieren, bedeutet das etwa, dass man sich bei einer Schraubenpumpe keine Sorgen um Kavitation machen muss? Keine Berechnung des effektiven Niederschlagsüberschusses nötig? Wenn Kavitation Auswirkungen hat, wie hoch ist dann in der Regel die minimale erforderliche NPSHa für eine Einzelschraubenpumpe?
Kavitation sollte bei jedem Pumpentyp ein Problem darstellen, wenn man vom Prinzip der Kavitation ausgeht
Die Schraubenpumpe ist eine Volumenpumpe. Theoretisch können auch Volumenpumpen Kavitation verursachen. In der Regel wird das Kavitationssproblem von Zentrifugalpumpen berücksichtigt. Der Eingangsdruck einer Volumenpumpe ist von vornherein niedrig. Einige Volumenpumpen können Flüssigkeiten mit Gasen transportieren; daher hat selbst ein gewisser Kavitationseffekt keinen Einfluss auf den Betrieb der Pumpe. Schraubenpumpen werden hauptsächlich zum Transport von Stoffen mit hoher Viskosität und geringer Verdampfungsfähigkeit eingesetzt, weshalb das Problem der Kavitation keine Rolle spielt.
Die Schraubenpumpe ist in Ordnung, bei der Wasserringpumpe tritt Kavitation auf
Ja, es gibt sie, nur sind sie ziemlich klein. Wie genau klein, muss man bei dem Hersteller der Schraubenpumpe nachfragen
Es ist möglich, Gas und Flüssigkeit gemeinsam zu transportieren, doch das muss noch genauer bewertet werden. Gibt es Bedarf an Schmiergummieinsatz-Drehschraubenpumpen, die in Bezug auf Stabilität und Selbstansaugfähigkeit den Einzelschraubenpumpen sowie herkömmlichen Drehschraubenpumpen überlegen sind?
Kavitation ist ein Phänomen, bei dem das transportierte Flüssigkeit an der Eintrittsstelle oder am Laufrad aufgrund eines lokalen Drucks unter dem Sättigungsdampfdruck in gasförmigen Zustand übergeht. Aufgrund des anschließenden Anstiegs des Drucks verwandelt sich das Gas wieder in flüssigen Zustand – was zu einem Stoß des Flüssigkeitsstroms führt. Wenn die transportierte Flüssigkeit Gase enthält (gasförmige Stoffe, die keine Flüssigkeit sind), tritt bei anschließenden Druckänderungen ebenfalls eine Kompression der Gase auf. Die durch Kavitation verursachten Schäden sind jedoch nicht allzu groß. Jede Pumpe kann Kavitation entwickeln; es ist daher notwendig, die Beziehung zwischen dem Eingangsdruck und dem Sättigungsdampfdruck bei dieser Temperatur zu berücksichtigen.