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Nach Prüfung der relevanten Unterlagen beträgt der Gehalt an H2S im flüssigen Schwefel etwa 300 ppm, weshalb eine Entgasung erforderlich ist. Aber wie hoch ist der H2S-Gehalt über dem Schwefelbecken? Sind es Erfahrungspunkte, oder werden sie berechnet?
Aufgrund des besonders niedrigen Gehalts wird in der Regel keine Analyse durchgeführt, sondern es wird direkt in den Schwefelbrenner gebracht, um dort verbrannt zu werden. Wenn man es wissen möchte, kann man Proben entnehmen, um sie zu analysieren.
Aufgrund des besonders niedrigen Gehalts wird in der Regel keine Analyse durchgeführt, sondern es wird direkt in den Schwefelbrenner gebracht, um dort verbrannt zu werden. Wenn man es wissen möchte, kann man Proben entnehmen, um sie zu analysieren.
Es scheint nicht so hoch wie 300 zu sein.....
Wird der Schwefelherd zur Verbrennung direkt mit einem Dampfpumpe angetrieben? Soll ich das Gerät wieder einschalten? Welche Auswirkungen hat es auf die Schwefelherstellungsöfen?
Ja, man verwendet direkt einen Dampfpumpen, denn die Menge an Schwefelentfernungsabgasen ist sehr gering. Deshalb muss die Öffnung der Dampfventile auch nur gering sein – das hat keinen Einfluss auf den Betrieb des Schwefelherstellungsofens. Es ist besser, als die Abgase in einen Verbrennungsofen zu leiten, denn so kann der SO2-Gehalt in den Abgasen verringert werden.
Mit Dampf bei 1,0 MPa oder Mitteldruckdampf – und in der sauren Gasleitung oder in der Luftleitung am Auslass des Lüfters?
Es wird mit überhitztem Dampf bei 1,1 MPa gesaugt; es handelt sich dabei nicht um eine Anlage in der sauren Gasleitung, sondern es wurde eine Öffnung auf der Seite des Schwefelherdstoßes angebracht, durch die diese Entschwefelungsabgase eingeleitet werden.
Überhitzter Dampf bei 1,1 MPa? Wie hoch ist die Temperatur ungefähr? Wir haben hier ein altes Gerät, das umgebaut werden muss. Die Öffnung am Ofen ist nicht geeignet. Ich überlege, eine Öffnung in der sauren Gasleitung oder in der Luftleitung zu machen – was meinen Sie? Bitte geben Sie mir eine Referenzempfehlung, danke
Während der Wartungsarbeiten im Jahr 2015 leiteten wir die Abgase aus der Schwefelentgasung in die Lufteinleitung des Schwefelherstellungsofens um. Alles funktionierte einwandfrei. Doch nach dem Einsetzen des Winters stieg der Druck in der Lufteinleitung stark an. Es wurde vermutet, dass sich Schwefel in den Leitungen angesammelt hatte. Nachdem dieser Schwefel entfernt worden war, kehrte wieder Normalität ein. Doch bereits nach weniger als einer Woche stieg der Druck erneut an. Deshalb musste die Leitung wieder umgeleitet werden. Jetzt planen wir, die Luft vorzuheizen.