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Dieser Beitrag wurde zuletzt von longkui1990 am 24.12.2015 um 14:54 geändert. Ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher – entsteht normalerweise (NH4)2S oder NH4HS? Wie hoch sind wohl die Konzentrationen beider Stoffe? Ich bitte um Ihre Anleitung. O(∩_∩)O Danke
Die Temperatur ist der wichtigste Parameter zur Kontrolle der Konzentrationen von freiem Ammoniak und gebundenem Ammonium im Wasser; durch Dampfdestillation wird der Partialdruck des Ammoniaks in der Gasphase verringert. Auf der Grundlage der messbaren Gehalte an Ammoniak und Sulfiden im gereinigten Wasser lässt sich feststellen, dass der gesamte Turm unter angemessenen Betriebsbedingungen keine solchen Auswirkungen verursacht.
Prüft man in der Regel den Salzgehalt im gereinigten Wasser?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 24.12.2015 um 16:47 bearbeitet. Derzeit messen wir nur den Chloridgehalt – dieser sollte in der Regel nicht über 30 mg/l liegen. Die Säureionen, die durch Destillation nicht entfernt werden können, binden Ammonium. Dies wurde in meinen früheren Themen bereits behandelt, nämlich die beiden damit verbundenen Themen des Verfahrens der Alkalibehandlung von Abwasser.
Bei normaler Betriebsweise entstehen im Turm in der Regel keine Ammoniumsalze – es scheint, dass Ammoniumkristalle nur dann entstehen, wenn die Heizung der Leitungen unzureichend ist. Ich weiß nicht, ob das in der Praxis so ist
Könnten Sie mir mitteilen, wie hoch der Gehalt an NH3 und H2S im sauren Wasser ist, das in den Turm eingespeist wird? Welche Betriebsbedingungen gelten für den Destillierturm für saures Wasser? Vielen Dank
Entschuldigung, ich arbeite im Bereich Ingenieurdesign – die Baustelle ist noch nicht in Betrieb, daher kenne ich mich damit nicht so gut aus.