Methoden zur Messung der Bodenwiderstandskraft
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Der Energieermittler ES3010E – ein Gerät zur Messung des Erdwiderstands und der Bodenleitfähigkeit (einfache Version) – kann mithilfe der 2-, 3- oder 4-Leiter-Methode den Erdwiderstand, die Bodenleitfähigkeit sowie die Erdspannung messen. Der Messbereich der Erdenwiderstandswerte liegt bei 0,00 Ω bis 30,00 kΩ. Der Messbereich der Widerstandskraft des Bodens liegt bei 0,00 Ωm bis 9999 kΩm. Der Spannungsmeßbereich beträgt 0 bis 600 V. Bevor das Erdungssystem für jedes Haus oder jede Maschinenhalle entworfen wird, muss berücksichtigt werden, wie groß das Erdungssystem sein muss, um den Anforderungen des Designs zu entsprechen. Ein wichtiger Parameter bei dieser Beurteilung ist dabei die Widerstandskraft des Bodens. Es wird eine Messung der Widerstandskraft des Bodens in einer Tiefe von 5 Metern durchgeführt. http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-15121210510S37.JPG Öffnen Sie das Gerätegehäuse. Zum Standardausstattungsset des ES3010E gehören: 1 Messgerät, 1 Gerätegehäuse, 4 Hilfsanoden für die Erdung, 4 Testkabel sowie 2 einfache Testkabel. Außerdem sind 6 Batterien mit 1,5 V sowie ein Bedienhandbuch und eine Garantiekarte enthalten. http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-151212105149622.JPG Nehmen Sie nun das ES3010E-Messgerät heraus. Der Schalter befindet sich dabei in der „OFF“-Position. Im Ausgeschaltzustand kann man die Widerstandskraft des Bodens mit der Adresse http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-1512121052241D.JPG messen. Dazu muss man den Drehregler auf die Stellung „ρE“ stellen – dann wird ein Wert von 0,00 Ωm angezeigt. Um den Erdfestigkeitswiderstand zu messen, muss man den Drehregler auf die Stellung „RE“ stellen; der Erdfestigkeitsstrom wird dann in der Stellung „VE“ angezeigt. http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-151212105240532.JPG Man muss den Erdring in den Boden stecken. Am Kabel befindet sich eine Zange, mit der man den Erdring festhalten kann. Es müssen außerdem noch drei weitere Erdringe eingeführt werden. Insgesamt: Vier Drähte – rot, gelb, grün, schwarz. Die Erdungskabel sind in der Reihenfolge H, S, ES, E in einer Linie angeordnet. Der Abstand zwischen den einzelnen Erdungskabeln beträgt 5 Meter.http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-15121210532Xa.JPG
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Rot, Gelb, Grün, Schwarz entsprechen den Farben der Anschlüsse am Gerät.
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Der Abstand kann über die SET-Taste eingestellt werden. Zum Beispiel bei 5 Metern: Wenn man den Boden in einer Tiefe von 5 Metern misst, sollte man die Erdungsstäbe in einer Linie anordnen, wobei der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Erdungsstäben 5 Meter beträgt. Im Gerät muss dann ebenfalls 5 Meter eingestellt werden. Bei einer Tiefe von 30 Metern beträgt der Abstand zwischen den Stäben 30 Meter – im Gerät muss also 30 Meter eingestellt werden. http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-15121211033B30.JPG Anschließend wird mit der Taste „TEST“ die Messung gestartet. Es beginnt nun die 10-Sekunden-Zeitlupe – es bleiben noch 6 Sekunden, bis die Messung abgeschlossen ist. http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-151212110350127.JPG Schließlich ist die Zeitlupe zu Ende – jetzt zeigt das Gerät einen Bodenwiderstand von 78,85 Ωm an. http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-151212110403947.JPG Die Messung ist abgeschlossen. Drehen Sie den Schalter auf die „OFF“-Stellung, um das Gerät auszuschalten. http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-151212110420125.JPG Auf dem Display des Geräts sind die Ergebnisse angezeigt. In diesem Fall wurde Sandlehm untersucht. Hier sind die Referenzwerte für den Bodenwiderstand: http://m.znele.com/uploads/allimg/151212/1-151212110512547.png Es handelt sich dabei um ein einfaches Gerät vom Typ ES3010E zur Messung des Bodenwiderstands.