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Air Liquide 64000 Sauerstoffscheidung, Stickstoff-Druckaufbereitungskreislauf: 60 Sekunden nach dem Start der Flüssigsauerstoffpumpe – falls die Stromstärke nicht 217 A erreicht, versagt der Pumpenstart. Was ist bei dieser Einstellung berücksichtigt? Außerdem: Wenn nach 60 Sekunden Betriebszeit der Auslassdruck nicht 3 Mpa erreicht, schaltet sich die Pumpe ebenfalls ab. Was wird dabei berücksichtigt? Ist das wirklich notwendig? Die Sauerstoffpumpe ist eine Coromant-Pumpe
Verhindern Sie das Kavitationseffekt bei den Flüssigsauerstoffpumpen – dadurch wird eine Beschädigung der Pumpen vermieden. Starke Stromschwankungen oder ein zu niedriger Stromfluss sowie starke Druckschwankungen sowie Vibrationen im Auslassrohr sind typische Anzeichen für Kavitation~~
Was oben gesagt wurde, stimmt: Es geht darum, die Pumpe zu schützen. Wenn es zu Kavitation oder zum Verstopfen des Filters am Eingang der Pumpe kommt, kann die Pumpe nicht mehr richtig arbeiten. Dabei ist der Auslassdruck niedrig und auch der Stromverbrauch ist gering. Das Verstopfen des Filters am Eingang der Pumpe ist zwar noch erträglich, doch Kavitation kann der Pumpe erheblichen Schaden zufügen.
1. Kavitation tritt beim Starten häufig auf; es ist daher von großer Bedeutung, das Gerät zu schützen, sobald in der Flüssigkeitspumpe Kavitation auftritt. 2. Überprüfen Sie mit einem Stromstrom, ob die Flüssigkeitspumpe ordnungsgemäß startet. 3. Zur Bestimmung des Startzeitpunkts der Flüssigkeitspumpe wird überprüft, ob der Auslassdruck 3 MPa erreicht hat. Falls dies nicht der Fall ist, wird mit Kavitation gearbeitet. Pumpe stoppen.
Ich habe davon gehört – es ist das erste Mal, dass ich von einer solchen Sicherheitsfunktion höre. Wahrscheinlich wurde sie eingebaut, um die Sauerstoffpumpen vor Schäden zu schützen. Bei den KreiMack-Sauerstoffpumpen, die ich bisher verwendet habe, gab es keine solche Sicherheitsfunktion. Wenn die Anlage es erfordert, dann muss diese Funktion unbedingt vorhanden sein.
Die eingestellten Werte sind in der Praxis vielleicht nicht sehr praktisch, aber der Schutz der Geräte steht definitiv an erster Stelle. Dafür muss in jedem Gerät die tatsächliche Einstellung ermittelt werden. Wenn 30 Sekunden nicht ausreichen, kann der Wert entsprechend den tatsächlichen Bedingungen erhöht werden.