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Das Unternehmen hat im letzten Jahr eine neue Methanolanlage in Betrieb genommen. Aufgrund der langsamen Räumung der umliegenden Wohngebiete, die zu nahe an dem Unternehmen lagen, durfte die Anlage mehr als ein Jahr lang nicht in Betrieb genommen werden. Zu diesem Zeitpunkt waren die Leitungen bereits dicht und einwandfrei hergestellt worden. Letzten Monat erteilte die zuständige Stelle die Betriebslizenz, und das Unternehmen bereitete sich darauf vor, den Betrieb aufzunehmen. Dabei wurde auch überprüft, ob alles dicht ist – es stellte sich jedoch heraus, dass an mehr als der Hälfte der Dichtflächen Lecks waren. Deshalb mussten diese erneut festgezogen werden, oder es mussten neue Dichtungen verwendet werden. Was ist der Grund dafür? Hat jemand von euch solche Erfahrungen oder Lektionen?
Auf Metalloberflächen entstehen leicht Defekte, die die Dichtigkeit beeinträchtigen, wie z. B. Punktkorrosion.
Hauptsächlich entstehen Lecks durch die Korrosion durch Sauerstoff, wenn die Dichtflächen über einen langen Zeitraum der Luft ausgesetzt sind.
Wir haben nachgesehen – die Korrosion ist nicht allzu schlimm. Es ist irgendwie seltsam
Welcher Bereich? Wie groß ist der Temperaturunterschied? Wurden Temperaturänderungen berücksichtigt? Man kann auch die Ursachen für die Spannungsentlastung in Betracht ziehen··············
Ja. Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten sind eine große Möglichkeit. Hier treten um die Winterzeit aufgrund der Schwankungen der Temperaturen häufig Undichtigkeiten an den Flanschen auf, und auch die Ventile neigen zu inneren Leckagen. Es hätten keine so großen Folgen entstehen sollen, aber sie sind dennoch aufgetreten.
Es könnte auch an dem sogenannten Prinzip liegen, dass fließendes Wasser nicht verdirbt und sich Drehpunkte nicht abnutzen ~;P
Ist es das Ergebnis der Verjährung? Tritt nach längerer Zeit Verformung auf?
Ich finde, was im sechsten Stock gesagt wurde, macht durchaus Sinn: Langanhaltende, wiederholte Ausdehnung und Zusammenziehung aufgrund von Temperaturänderungen führen zu einer Lockerung – und bei einem Medium gilt im Grunde eine feste Temperatur