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Diesen Beitrag hat zjp zuletzt am 27.12.2015 um 08:22 bearbeitet. Um die Beliebtheit des Bereichs für chemische Analytik zu steigern, wird die Aktion „Ein Problem pro Tag“ durchgeführt. Dadurch wird nicht nur der technische Austausch gefördert, sondern den Nutzern werden auch finanzielle Belohnungen gewährt. 【Jeden Tag eine Frage】 (Einzelantwortfrage) Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzsubstanz ist die Reaktionsgeschwindigkeit zu Beginn langsam. Später erhöht sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich – das liegt daran, dass etwas als Katalysator wirkt. A H+ B MnO4- C Mn2+ D CO2 Standardantwort: C Teilen Sie Ihre Antwort in einem Kommentar mit, um am Quiz teilzunehmen – Sie erhalten +2 Punkte. Wenn Sie alle Fragen richtig beantworten, erhalten Sie zusätzlich +3 bis 8 Punkte. Falls Sie die Fragen oder Antworten ausführlich analysieren und erklären (oder detaillierte Rechenschritte vorlegen), erhalten Sie weitere Belohnungen. Wenn Ihre Antwort richtig ist und Ihre Analyse/Erklärung präzise ist, wird sie als beste Antwort ausgezeichnet. Sie sind herzlich eingeladen, Fragen zu beantworten. Hinweis: Nach 24 Stunden werden wir diesen Beitrag schließen und gleichzeitig die beste Antwort veröffentlichen, zusammen mit der Lösung und den Erklärungen.
C, Mn²⁺————–——–——–——–——–––
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzstoff ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; später beschleunigt sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dies liegt daran, dass (C) eine katalytische Wirkung entfaltet. A H+ B MnO4- C Mn2+ D CO2
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzsubstanz ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; anschließend erhöht sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dabei wirkt (C) als Katalysator.
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzstoff ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; später beschleunigt sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dies liegt daran, dass (C) eine katalytische Wirkung entfaltet. A H+ B MnO4- C Mn2+ D CO2
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzsubstanz ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; anschließend erhöht sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dabei wirkt (C) als Katalysator.
Beim Kalibrieren der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzstoff ist die Reaktionsgeschwindigkeit anfangs langsam; später beschleunigt sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dies liegt daran, dass (D) eine katalytische Wirkung entfaltet. A H+ B MnO4- C Mn2+ D CO2
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzstoff ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; später beschleunigt sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dies liegt daran, dass (C) eine katalytische Wirkung entfaltet. A H+ B MnO4- C Mn2+ D CO2
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzstoff ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; später beschleunigt sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dies liegt daran, dass (C) eine katalytische Wirkung entfaltet. A H+ B MnO4- C Mn2+ D CO2
Beim Kalibrieren der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzsubstanz ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; später erhöht sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Das liegt daran, dass (c) eine katalytische Wirkung entfaltet.
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzstoff ist die Reaktionsgeschwindigkeit anfangs langsam. Später erhöht sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich – das liegt daran, dass (a) eine katalytische Wirkung entfaltet. A H+
Bei der Kalibrierung der Standardlösung von Kaliumpermanganat mit Natriumoxalat als Referenzstoff ist anfangs die Reaktionsgeschwindigkeit langsam; später beschleunigt sich die Reaktionsgeschwindigkeit deutlich. Dies liegt daran, dass (C Mn2+) eine katalytische Wirkung entfaltet.
Wählen Sie C. Die katalytische Wirkung von Divalenten Manganionen.