Thread Content
Wir möchten eine Mischung aus 50 % Phosphorsäure und 35 % Schwefelsäure bei etwa 100 Grad Celsius unter Normalbedingungen verdampfen und konzentrieren. Welches Material bietet hier den besten Preis-Leistungs-Verhältnis? Emailliert, mit Butylgummi ausgekleidet oder mit Fluorkunststoff? Man hofft auf einen günstigen Preis bei zuverlässiger Leistung und geringen Wartungskosten. Bitte geben Sie mir, den Experten, einige Ratschläge.
Empfehlung: Teflon/ETFE reicht aus, zur Korrosionsschutzbeschichtung im Inneren der Anlage. Das Material ist Polytetrafluorethylen, auch als tetrafluoriertes Korrosionsschutzspray bezeichnet
Das hängt von den konkreten Anforderungen Ihrer Fertigung ab! Zum Beispiel die Konzentration des Phosphors, die Reaktionstemperatur usw
Ich habe gerade nicht richtig darauf geachtet und es mir nicht genau angeschaut. Angesichts der Bedingungen des Posters denke ich, er hat Zeit, bei unserem Unternehmen einen kleinen Test durchzuführen! Durch die Verdunstung – kann man damit deine Anforderungen erfüllen? Ich bin aus Nanjing!
65 % Phosphorsäure + 20 % Schwefelsäure, maximale Temperatur 100 Grad Celsius. Ich habe nachgeschaut – Emaillierung, PTFE und Butylkautschuk eignen sich alle. Aus betrieblicher Sicht ist jedoch die eine Variante zuverlässiger, erfordert weniger Wartung und ist außerdem preislich angemessen. Ich bitte die Experten um einen Rat.
Was möchte der Besitzer garen? Emailliertes Material kann dem Druck standhalten. Ich weiß nicht, wie Ihre Ausrüstung aufgebaut ist – bei verschiedenen Herstellungsverfahren wie dem für Tetrafluoremail ändern sich die Preise entsprechend. Falls Sie interessiert sind, senden Sie mir bitte die Pläne per E-Mail an 77390271@qq.com – dann kann ich Ihnen einen Referenzpreis nennen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wang Genrong am 29.12.2015 um 10:38 bearbeitet. 65 % Phosphorsäure + 20 % Schwefelsäure – bei Normaldruck erreicht man bei einer maximalen Temperatur von 100 Grad Celsius wohl nicht den Siedepunkt! Um bei 100 Grad zu verdampfen und zu konzentrieren, muss ein Vakuum erzeugt werden. Bei der Verwendung unter Vakuum muss man vorsichtig sein und Teflon- oder Butylgummi-Beschichtungen verwenden. Selbst geringfügige Mängel in der Qualität der Beschichtung oder kleine Fehler bei der Handhabung können zu ernsten Folgen führen. Um Emailliergeräte verwenden zu können, muss man auf den Phosphatgehalt achten. Industriell hergestelltes Phosphorsäure enthält in der Regel Fluoridionen. Aufgrund dieser Fluoridionen kann es – auch in geringen Mengen – zu Korrosionsschäden an den Emailliergeräten kommen. Ich empfehle die Verwendung eines Graphit-Evaporationskonzentrators. Ein Graphit-Evaporationskonzentrator setzt sich aus einem Graphitheizer, einem Graphit-Evaporationsbehälter, einem Graphit-Vorkonzentrierer, einem Wassersprühgerät sowie einem Rohrleitungssystem zusammen. Der Graphit-Konzentrationsapparat kann unter diesen Betriebsbedingungen über einen langen Zeitraum ohne Korrosionserscheinungen eingesetzt werden.
Gibt es keine Rückmeldung bezüglich der Herstellung von feuchtem Phosphorsäure? Laut den Unterlagen verwendet man doch Verdampfungstanks mit Butyl-Auskleidung, oder? Wer hat das hergestellt?