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Ich habe gerade das Buch „Fragen und Antworten zur Herstellung von Natronlauge mit Ionentrennwänden“ gelesen, herausgegeben von Xing Jiawu und Liu Dongsheng. Darin eine Beschreibung der Anforderungen an die Reinheit von Salzwasser. Der Reinigungsprozess bezieht sich hauptsächlich auf die im Meersalz vorkommenden Verunreinigungen, wie zum Beispiel Calcium- und Magnesiumionen, Sulfat-Ionen, Algen sowie Huminsäure. Für Salzwasser aus anderen Quellen scheint es keine Methoden zur Entfernung von Verunreinigungen zu geben. Jetzt planen wir, das salzhaltige Abwasser aus dem Produktionsprozess als Salzwassermaterial für Ionentrennungs-Soda zu verwenden. Neben großen Mengen an Natriumchlorid enthält das Wasser auch einige Prozentsätze an Glycin, Ammoniumchlorid sowie geringe Mengen an Chloroessigsäure und Aminodiessigsäure als Verunreinigungen. Können diese Verunreinigungen die Elektrolytmembran beeinträchtigen? Ist es notwendig, es zu vertreiben? ?
Die Bedienung der verschiedenen Ionentrennmembransysteme sowie die Anforderungen an die Qualität des Salzwassers unterscheiden sich. Zudem variieren die Anforderungen der verschiedenen Patentinhaber. Diese Kennzahlen sind in den Betriebsanleitungen und dem Prozesspaket vorgeschrieben. Theoretisch gesehen ist es natürlich besser, je niedriger der Gehalt an anderen Verunreinigungsionen außer Natriumchlorid ist.
Dasselbe Frage: Unsere Firma bewegt sich auch in diese Richtung! Nur die Bestandteile sind unterschiedlich...
Welche Komponenten habt ihr denn? Schreibt sie doch einfach auf – es gibt sicherlich viele Experten da draußen, vielleicht kann ja jemand von ihnen euch helfen: lol
Unsere Zusammensetzung ist ziemlich komplex: Abgesehen vom Entsalzen sind es vor allem organische Stoffe, wobei Teer die dominierende Komponente darstellt; Andere organische Stoffe enthalten Spuren von Toluol...
Die Bestandteile der Polymeren müssen unbedingt entfernt werden, da sie einen erheblichen Einfluss auf die Membran haben. Bei kleinen organischen Molekülen ist die Situation weniger klar.
Egal ob es sich um Salzwasser oder eine Ionenmembran handelt – die Hersteller von Membranen stellen hohe Anforderungen an organische Stoffe. Auch Ammoniumchlorid muss kontrolliert werden. Es wird empfohlen, dieses vor der Wiederverwendung vollständig zu entfernen, um unnötige erhebliche Verluste zu vermeiden
Es scheint sich nur auf große organische Moleküle zu beziehen, um eine Verstopfung der Membran zu verhindern. Bei kleinen Molekülen ist es weniger klar. Man kann zunächst mit kleinen Geräten simulieren, um die konkreten Auswirkungen zu sehen