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Dieser Beitrag wurde zuletzt von ljtjbx am 29.12.2015 um 08:15 bearbeitet. Auswirkungen der Kavitation in Pumpen (1): Lärm und Vibrationen. Während des Kavitationsprozesses in einer Pumpe entstehen vom Einlass der Pumpe (Niedrigdruckbereich) bis zum Auslass (Hochdruckbereich) ständig zahlreiche Blasen. Diese Blasen entstehen, wachsen, kondensieren und platzen wieder – was zu wiederholten, schnellen Schlägen sowie starken Schwankungen führt. Dies wiederum verursacht erheblichen Lärm und starke Vibrationen. (2) Schädigung des Materials der Wasserpumpe: Durch die ständige Entstehung und Zerplatzen vieler Blasen entstehen hohe Schlagkräfte. Diese Kräfte wirken wiederholt auf die Oberfläche der Strömungswege der Wasserpumpe. Wie das Sprichwort sagt: „Dauerhafter Druck führt zur Zerstörung.“ Metallmaterialien können aufgrund dieser starken Belastungen oft beschädigt oder unbrauchbar werden. (3) Erheblicher Rückgang der hydraulischen Leistung: Wenn in der Pumpe Kavitation auftritt, blockieren zahlreiche Blasen den Querschnitt des Durchflusskanals, wodurch die Durchflussmenge abnimmt – je kleiner der Durchflusskanal ist, desto schlimmer ist dies. Gleichzeitig ändern sich die Strömungsgeschwindigkeit und -richtung, wodurch die Energie, die das Fluid von den Laufradblättern erhält, verringert wird. Dadurch sinkt auch die Förderhöhe der Pumpe. Reparaturtechniken für den Abrieb durch Kavitation in Wasserpumpen: Die Reparaturtechnik mit Polymer-Nanopolymern ist derzeit eine der ausgereiftesten und kosteneffektivsten Lösungen zur Beseitigung des Abriebs durch Kavitation in Wasserpumpen. Kurze Dauer, niedrige Kosten und gute Ergebnisse sind die wichtigsten Eigenschaften dieser Technologie. Dieses Material ist ein hochleistungsfähiger zweikomponentiger Epoxidkunststoff, der mit nanoskaligen anorganischen Materialien sowie Kohlenstoffnanoröhren verstärkt wird. Sein größter Vorteil besteht darin, dass die speziellen nanoskaligen anorganischen Materialien mit den Sauerstoffatomen der Epoxidmoleküle verbunden werden, wodurch die Bindungskräfte zwischen den Molekülen gestärkt werden. Dadurch verbessern sich die Gesamteigenschaften des Materials erheblich. Es haftet gut an verschiedenen Materialien wie Metallen, Beton, Glas, Kunststoffen und Kautschuk. Zudem weist es gute Eigenschaften in Bezug auf Widerstand gegen hohe Temperaturen, chemische Korrosion, Abrieb sowie Kavitation auf. Außerdem führt die Beschichtung der Laufradoberfläche mit hochmolekularen Nanopolymermaterialien dazu, dass eine hydrodynamisch glatte Oberfläche entsteht. Die Glätte dieser extrem glatten Oberfläche ist 20 Mal höher als die von poliertem Edelstahl. Diese extreme Glätte verringert die Schichtbildung des Fluids im Pumpeninneren, wodurch die Turbulenzen im Inneren der Pumpe abnehmen. Dadurch werden die Volumenverluste sowie die hydrodynamischen Verluste in der Pumpe verringert. Zudem sinkt der Stromverbrauch. Dadurch wird der Widerstand des Wasserflusses verringert, was wiederum zu einer Steigerung der hydraulischen Effizienz der Pumpe um 3–10 % führt. Fallbeispiel zur Reparatur durch Pumpenreinigung: Modell der Pumpe zur Zellstoffbereitung: Doppelt ansaugende Pumpe mit mittlerer Öffnung, Drehzahl: 1450 Umdrehungen pro Minute ; Material: Gussstahl mit Graphitstruktur ; Medium: Zellstoff ; Der Pumpenkörper ist stark abgenutzt; die Dichtungsringe sind um 20 mm abgenutzt, es gibt lokale Durchbrüche. Technische Bedeutung: Hochmolekulare Nanopolymermaterialien sind einfach in der Handhabung, erfordern keine hohen Anforderungen an die Bauumgebung und können daher weit verbreitet eingesetzt werden. Nach Abschluss des Schutzes entsteht auf der Oberfläche der Laufräder eine hydraulisch glatte Oberfläche, die nicht nur vor Kavitation schützt, sondern auch Energie spart und Korrosion verhindert. Dieses Material spielt eine äußerst wichtige Rolle bei der Nutzung, Wartung und Instandhaltung von Wasserpumpen sowie bei der Energieeinsparung und Steigerung der wirtschaftlichen Effizienz.