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Im Allgemeinen muss der Kompressor während seines normalen Betriebs eine konstante Verdichtungsverhältnis aufrechterhalten. Die Frage ist: Ist es wirklich ausreichend, wenn das Verdichtungsverhältnis konstant bleibt? Zum Beispiel: Wenn das Verdichtungsverhältnis des Kompressors 2 beträgt und unter normalen Bedingungen der Eingangsdruck 4 und der Ausgangsdruck 8 beträgt, dann liegt das Verdichtungsverhältnis weiterhin bei 2 – selbst wenn der Eingangsdruck auf 2 und der Ausgangsdruck auf 4 fällt. Hat das dann einen Einfluss auf den Kompressor?
Es muss auch die Einströmungsmenge sowie der Einlassdruck gewährleistet werden
Wie hoch ist der Garantiewert? Ist das die Nennwertgröße oder was?
+ Der Eingangsdruck ist konzeptionell festgelegt und hat einen bestimmten Bereich. Ein konstanter Verdichtungsverhältnis ist am besten, aber man muss auch den Einströmungsvolumenstrom sicherstellen, um Stottern zu vermeiden.
Um den Einlassdruck zu gewährleisten, kann ein zu niedriger Einlassdruck zu einem unzureichenden Durchfluss führen, was wiederum zu Kompressorstottern führt.
Um den Einlassdruck zu gewährleisten, kann ein zu niedriger Einlassdruck zu einem unzureichenden Durchfluss führen, was wiederum zu Kompressorstottern führt.
Zwei Punkte: 1. Da Gase im Allgemeinen eine hohe Kompressibilität aufweisen, sind bei einem Kompressor in der Regel Druck und Durchfluss miteinander verbunden; 2. Bei Zentrifugalkompressoren, einschließlich Lüftern, umfassen die Methoden zur Regulierung des Durchflusses die Regulierung der Drehzahl, die Regulierung des Durchflusses nach der Kompression, die Rückflussregulierung sowie die Drosselung vor dem Kompressor. Dabei wird zur Regulierung ein Ventil oder eine Leitbleche vor dem Kompressor eingesetzt – dieses Verfahren ist das wirtschaftlichste und gebräuchlichste. Es handelt sich dabei um die Methode, bei der der Durchfluss durch Verringerung des Eingangsdrucks reguliert wird. Daher hat es für den Kompressor, solange sichergestellt werden kann, dass der Durchfluss mindestens dem Minimalwert bei seiner Drehzahl entspricht, außer einer Verringerung des Energieverbrauchs keine weiteren Auswirkungen.
Solange man sich im normalen Betriebsbereich befindet, ist jede Druckverhältniswerte in Ordnung
Kompressoren haben bei der Fertigstellung einen festgelegten Druckwert. Im Normalbetrieb sollte der Druck innerhalb dieses Bereichs liegen. Zudem wird das Druckverhältnis nicht anhand der tatsächlichen Ein- und Ausgangsdrücke berechnet – vielmehr sollte zu diesen Werten 0,1 hinzugefügt werden. Wenn beispielsweise der Einlassdruck 2 Bar und der Auslassdruck 4 Bar beträgt, dann sollte das Druckverhältnis (0,4 + 0,1) / (0,2 + 0,1) betragen