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Es gibt bereits eine MVR mit einer Leistung von 1 T/h. Um die Betriebskosten zu senken, möchte man die Konzentration an Natriumchlorid oder Natriumsulfat auf 6–12 % erhöhen, bevor das Material in die MVR zur Verdampfung und Kristallisation gegeben wird. Gibt es Geräte, die dies zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ermöglichen? Zum Beispiel wird 1 Tonne, die 6–12 % Natriumchlorid oder Natriumsulfat enthält, nach Durchgang durch dieses Gerät zu 0,5 Tonnen einer Lösung mit 12–24 % Natriumchlorid oder Natriumsulfat, die in den MVR gelangt. Die verbleibenden 0,5 Tonnen werden zu Wasser, das direkt abgeleitet werden kann. Verarbeitungskapazität: 1 T/h Danke
Die Verarbeitungskosten von MVR sind bereits sehr gering! !
Bei der MVR-Verfahren kann man doch im Vorfeld vorheizen, oder? Wenn die Temperatur den Siedepunkt erreicht hat, wird das Material direkt im Verdampfer verdampft. Eine Tonne wird dadurch sehr schnell verdampft – dadurch wird die Betriebszeit verkürzt, was wiederum zu Kosteneinsparungen führt
Diese Salzkonzentration ist bereits sehr hoch. Die derzeit verfügbaren Technologien, einschließlich Hochdruckmembranen und Osmoseverfahren, erreichen nur dieses Niveau. Die Investitionskosten für die entsprechenden Anlagen sind hoch, und es gibt kaum Möglichkeiten, Geld zu sparen. Deshalb ist es nicht notwendig – es wird empfohlen, stattdessen MVR zu verwenden
Können Verfahren wie Membrangetrennung, EDI und Elektrodialyse eine Salzkonzentration von 20 % erreichen?
Reicher Mann, auch bei einer Verdunstungsmenge von 1 Tonne wird die MVR-Verdampfung verwendet – das ist ähnlich wie bei meinem Prototypen. Die Betriebskosten werden dadurch nicht wesentlich gesenkt
Das ist das Pilotanlagen-MVR1T.2000T-Gerät. Es dient zur Vorbereitung für die nachfolgenden 2WT-Anlagen! !
Das ist durchaus realisierbar. Es wird empfohlen, eine Ultra-Hochdruck-Reverse-Osmose-Technologie in Betracht zu ziehen – bei einem Druck von 160 Kilogramm. Wir können das gerne genauer besprechen
Auch bei DTRO ist es schwierig, solch hohe Konzentrationen zu erreichen. Derzeit kann nur die Elektroentsalzung Werte von 15%-20% erzielen – allerdings sind die Kosten dafür recht hoch. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich gerne bei mir melden
Ist MVR nicht gerade deshalb in den letzten Jahren so beliebt geworden, weil es im Vergleich zur herkömmlichen Mehrfachverdampfung Energie spart? Wenn man nach einem anderen Verfahren sucht, das eine bessere Kosten-Leistungs-Relation bei der Konzentrierung bietet, warum dann noch MVR verwenden? Ist das nicht völlig überflüssig?
Bei Abwässern mit einem hohen Salzgehalt von 6–12 % an Natriumchlorid oder Natriumsulfat besteht die Besonderheit darin, dass ihre Leitfähigkeit recht hoch ist. Diese Eigenschaft kann genutzt werden, um das salzhaltige Wasser zu konzentrieren und so die Konzentration der Salze weiter zu erhöhen. Gleichzeitig kann sauberes Wasser für die weitere Verarbeitung verwendet werden. Die übliche Methode ist die Elektrodialyse. Unsere MVR-Abscheider von KMU-LOFT benötigen zur Aufbereitung eines Kubikmeters Abwasser nur etwa 35 bis 70 Kilowattstunden Strom sowie eine geringe Menge an komprimierter Luft.
Natriumchlorid und Natriumsulfat weisen unterschiedliche Osmotikdrücke auf: Natriumchlorid hat einen höheren Osmotikdruck, wodurch eine Konzentration der Flüssigkeit bis zu 15 % möglich ist. Bei Natriumsulfat ist der Osmotikdruck relativ niedriger; hier kann die Flüssigkeit bis zu 20 % konzentriert werden. Falls es sich um gemischte Salze handelt, können diese zunächst getrennt werden, bevor sie konzentriert werden. Die Energiekosten für die Membrankonzentration liegen bei unter 10 Yuan pro Tonne Wasser – das ist sehr günstig. Daher eignet sich diese Methode hervorragend als Vorkonzentrierung vor der Verwendung in Verdampfern.
Dafür nehmen wir lieber MVR. Heute können auch Reverse-Osmose-Membranen das von Ihnen angegebene Niveau erreichen!
Eine weitere Konzentration hat kaum noch Sinn – technisch, wirtschaftlich und in Bezug auf die Handhabbarkeit ist sie nicht mehr besonders gut. Zuerst wird ein Hochdruck-Plattenmembran-Konzentrationsystem eingebaut, anschließend eine MVR-Evaporationsanlage. Die Anschaffungskosten sind zunächst hoch, die Betriebskosten sind ebenfalls nicht gering. Zudem ist die Bedienung beider Systeme umständlich. Wenn die Konzentration an Natriumsulfat unter 5 % liegt und die Menge an Wasser größer ist, hat das bessere Vermarktungspotenzial!
Neben MVR gibt es Umkehrosmose und Elektrodialyse
Es ist möglich, es mit importiertem ED auf 20 % zu konzentrieren und durch Entsalzung auf unter 0,5 % zu reduzieren; eine Rückgewinnungsrate von über 50 % ist kein Problem. Allerdings sind die Anfangsinvestitionen nicht gering, und die Betriebskosten liegen sicherlich unter denen des MVR. Es wäre am besten, detaillierte Werte bezüglich der Rohwasserqualität anzugeben. Kann dadurch der Salzgehalt im Rohwasser eingegrenzt werden?
Nach Ihrer Aussage bedeutet das zunächst die Verwendung eines Systems zur Konzentration des Wassers durch Niedertemperaturkonzentration, anschließend die Verdampfung mithilfe einer gezwungenen Zirkulation nach dem MVR-Prinzip. Dadurch können die Betriebskosten gesenkt werden. Bei 1 Tonne Wasser ist diese Methode nicht rentabel – bei größeren Mengen an Wasser hingegen lässt sich die Senkung der Betriebskosten durchaus erheblich sein! ! !