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Diesen Beitrag hat zuletzt Yan Xiangsi am 30.12.2015 um 14:07 bearbeitet. Im Prozess der Koksherstellung wird Kohle in der Regel zu 70–80 % in Kokskohle umgewandelt. Dieser Prozentsatz wird als Koksbildungsrate bezeichnet. Mündlich ist es egal, ob man von Brennweite oder Konvexität spricht, aber in wissenschaftlichen Fachartikeln – sollte man dort von Brennweite oder Konvexität schreiben?
“Abkürzung für „Kokskohlen-Koksförderungsrate“, auch als „Kokskohlen-Koksbildungsrate“ bezeichnet. Ich denke, alles ist in Ordnung – wer in diesem Bereich arbeitet, kann das verstehen. Die Arbeit ist auch für die Leute in diesem Bereich bestimmt
Diese Ansicht wird dadurch gestützt, dass die Koksbildungsrate und die Bildungsgeschwindigkeit dasselbe Problem darstellen – genauso wie ein Ventil an manchen Orten auch als „Kock“ bezeichnet wird.
COKE YIELD – Koksausbeute. Ich persönlich halte die Absatzrate für passender! !
Bezieht sich die Koksbildungsrate oder Koksfertigungsrate auf die metallurgische Koksbildungsrate oder auf die Gesamt-Koksbildungsrate?
In der „Chinesischen Enzyklopädie der Metallurgie – Kohlenstoffisierung“ wurde der Begriff „Kohlenstoffisierungsrate“ erwähnt, doch eine „Kokserzeugungsrate“ fand sich nicht. Dieser Quotient sollte die Gesamtvergrößerung darstellen – es handelt sich dabei um einen anderen Begriff als die Metallurgische Vergrößerung
Hier sollte Vollfokussierung gemeint sein. Der Prozentsatz, in dem Kohle in Koks umgewandelt wird, ist die Umwandlungsrate. Kokskügelchen und Kokspulver zählen ebenfalls zu Koks.