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Wie der Titel schon sagt! Ich bitte die Weisen um Rat: Nach 10 Jahren in der Ölverarbeitung bin ich schließlich arbeitslos geworden – das ist wirklich unerträglich!
Raffinerien auch nicht, für andere ist es noch schwieriger
:Q: In diesen zwei Jahren wird es wohl keine großen Entwicklungen mehr geben
Ich mache das schon ein Jahr lang – ich denke, flexible Koksherstellung ist die Zukunft. Durch die Entwicklung der Hydrierung von Schweröl wird die Koksherstellung eingeschränkt
Kohle wird zu Öl – bei der Koksherstellung wird weiterhin Öl in Kohle umgewandelt. Ein Ausblick ist zu erkennen
Ölpressung und Hydrierung sowie die Vergasung des Hydrierungsabfalls zur Wasserstofferzeugung könnten die zukünftigen Entwicklungsrichtungen sein.
Derzeit bauen Sinopec, CNPC und CNOOC weiterhin große Raffinerien. Unter „keinen Perspektiven“ verstehen wir kleine Unternehmen – schließlich gibt es im Inland derzeit noch keine besseren Energieträger als Benzin und Diesel. Vor einigen Jahren waren Kokereianlagen noch sehr beliebt, doch heute zerstören einige Unternehmen diese Anlagen und rüsten sie stattdessen zur Hydrierung von Schweröl um
Viele der Fachkräfte aus der Koksherstellung arbeiten jetzt in anderen Anlagen.
Hydrogenisierung von Schweröl ist eine zukünftige Trendrichtung – viele örtliche Raffinerien in Shandong fangen bereits damit an
Durch die Verbesserung der Produktionsverfahren sowie den Einsatz von Informationstechnologien **stieg die Effizienz, was zu einer Überbeschäftigung führte. Deshalb haben ausländische Raffinerien nur eine geringe Anzahl an Mitarbeitern. Öl bleibt eine der drei wichtigsten Energiequellen, weshalb die Raffinerieindustrie keine Industrie im Niedergang ist, sondern eine Grundlagenindustrie. Solange keine neuen Energien vollständig verbreitet und als Ersatz eingesetzt werden, wird Öl nicht verschwinden. Da es sich um Grundindustrien handelt, werden dort bereits ausgereifte Technologien eingesetzt. Deshalb liegt das Durchschnittseinkommen in diesen Branchen nicht besonders hoch. Die verzögerte Katalyse hat ihre Besonderheiten – die Kombination aus katalytischer Kracking- und Hydrokrackverfahren kann die verzögerte Katalyse nicht ersetzen. Der Qualitätsanspruch an Kraftstoffe im Inland wird immer höher. Die Standards für Diesel wurden auf das Niveau „National 4“ angehoben. Das bedeutet, dass die Kapazitäten zur weiteren Verarbeitung von Kraftstoffen erhöht werden müssen – was sich in mehr Wasserstoffverarbeitungsanlagen sowie in einem gestiegenen Bedarf an Wasserstoff bei der Raffination zeigt. Das ist gut und gut für den Umweltschutz.