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Die Bauteile sind fertiggestellt und verzinkt. Der Kunde verlangt nun außerdem, dass eine Oberflächenbeschichtung aufgetragen wird. Ich habe das Gefühl, dass bei der Aufbringung von Farbe auf die verzinkte Schicht Probleme mit der Haftung der Farbe auftreten werden. Haben Sie einen guten Rat?
1. Nach dem Verzinken sollte keine Passivierung vorgenommen werden, stattdessen sollte eine Phosphatierung durchgeführt werden. 2. Nach dem Verzinken wird eine Phosphatgrundschicht aufgetragen, mit einer Dicke von 10 µm. Dadurch wird die Haftung der Oberbeschichtung erheblich verbessert.
Es wird vorgeschlagen, die Zinkbeschichtung zu rauen.
Empfehlungen: 1. Phosphatierung 2. Acryl-Entgratung 3. Phosphatgrundierung 4. Sandstrahlen. Für verzinkte Bauteile können viele Arten von Farben verwendet werden; manchmal hängt die Wahl von der Oberflächenbehandlung ab. Allerdings können einige Lacke nicht auf verzinkten Oberflächen verwendet werden, insbesondere ölhaltige Alkydlacke. Die am häufigsten für verzinkte Bauteile verwendeten Beschichtungen sind Epoxidbeschichtungen und wasserbasierte Acrylbeschichtungen. Es gibt viele Arten von Epoxidfarben. Sie müssen speziell für verzinkte Bauteile verwendet werden, um geeignet zu sein. Epoxy zersetzt sich in der Sonne, daher ist es am besten, eine aliphatische Polyurethan-Überzugsschicht aufzutragen – sie sieht gut aus und ist zudem chemikalienbeständig.
Wenn die großen Konstruktionen bereits installiert sind, wie wählt man die Behandlungsmethode aus?
“Wie wird das „Sandstreuen“ bewältigt?
Bürstenstrahlen kann man in der Werkstatt durchführen, bei bereits installierten, hohen Konstruktionen ist das wohl nicht möglich. Außerdem kann das Sandstrahlen der durch Wärmezinkierung erzeugten Beschichtung diese nicht vollständig entfernen und stattdessen die korrosionsgeschützende Schicht beschädigen.