Thread Content
Wie beeinflusst das Verhältnis von Rohdiesel zu katalysiertem Diesel unter denselben Betriebsbedingungen und Parametern den Ertrag an raffiniertem Diesel sowie den Ertrag an Rohbenzin?
Gibt es jemanden, der mir bei der Analyse helfen kann?
Meiner Meinung nach führt ein Anstieg des Anteils an Direktkohle zu einer geringeren Ausbeute an Schmieröl.
Weil das Anreizen des Holzes dazu führt, dass es leichter zerbricht, oder?
Ich frage nur vorsichtig: Bei der Hydrierung von Diesel – wenn es sich dabei ausschließlich um Reinstigungsmittel handelt – geht es doch lediglich darum, die Dichte zu senken (Entsulfurierung, Sättigung der Aromaten). Ist die Ausbeute dann nicht begrenzt? Und bei der Hydrierung von Diesel scheint es darauf anzukommen, wie hoch der Desulfurisierungsgrad ist. Bei einer durch Hydrierung verursachten Verschlechterung muss man sich dann den Ertrag ansehen
Es ist so: In unserer Fabrik gibt es eine Anlage zur Hydrogenisierungsmodifikation und eine weitere Anlage zur Raffination. Bei der Modifikation spielt die Ausbeute an Diesel eine wichtige Rolle – je höher der Anteil an Direktdiesel ist, desto niedriger ist die Ausbeute an gereinigtem Diesel. Denn Direktdiesel führt dazu, dass große Mengen an Rohbenzin entstehen. Bei der Raffination liegt die Ausbeute an gereinigtem Diesel in der Regel bei 98,5%. Doch ich habe festgestellt, dass sich der Anteil von Direktdiesel und katalysiertem Diesel bei den Rohstoffen für die Raffination unterscheidet – dadurch kann die Ausbeute mal höher, mal niedriger sein. Ich verstehe nicht ganz, warum das so ist Um Rat zu bitten