Thread Content
Das Material der Thermoelementhülle besteht aus Korund – doch die Reinheit dieses Materials ist nicht genau bekannt. Die Temperatur im Ofen liegt bei etwa 1000 °C. Bei der Installation wird die Hülle vollständig abgedichtet. Im Laufe der Nutzung tritt jedoch häufig das Problem auf, dass die Hülle reißt.
Schwefelöfen können Temperaturen von über 1300 Grad erreichen. Es gibt weltweit viele Schwefelherstellungsöfen – und im Laufe eines Betriebszyklus von 3 bis 4 Jahren treten bei weitem nicht mehr als die Hälfte dieser Öfen Probleme mit den Thermoelementen auf. Erstens darf die Einführöffnung nicht schräg sein, zweitens die Qualität des Schutzrohrs selbst und drittens wird im Inneren des Schutzrohrs in der Regel etwas Kühlluft (Rückströmungsluft) zugeführt.
Korund ist nicht widerstandsfähig gegen plötzliche Temperaturschwankungen, nicht abriebfest, nicht druckbeständig und brüchig. Überlegen Sie, warum es zu einem Bruch gekommen ist, damit man dann gezielt handeln kann.
1. Korundmaterialien können hohen Temperaturen standhalten, weisen jedoch eine schlechte Widerstandsfähigkeit gegen thermische Schwingungen auf. Es sollte daher versucht werden, die Temperaturänderungsrate während des Betriebs so gering wie möglich zu halten.
2. Korundmaterialien haben eine sehr hohe Härte und Abnutzungsresistenz. Ihre Festigkeit gegen Biege- und Druckkräfte ist jedoch etwas geringer. Die Thermoelemente sollten in einer schrägen Anordnung montiert werden. Je länger die Elemente sind, desto geringer ist ihre Widerstandsfähigkeit gegen Biegungen. Zudem führt der Strömungsfluss des Mediums innerhalb der Anlage zu Schwankungen – was wiederum negativen Einfluss auf den Korund hat. Um die Steifigkeit zu erhöhen, sollte die Reinheit des Korunds verbessert werden, die Dicke der Hüllschalen erhöht werden – und falls möglich, auch die Länge der Elemente verringert werden. Es ist außerdem wichtig, zuverlässige Lieferanten zu verwenden, um Verunreinigungen in den Rohstoffen zu reduzieren. Die Schmelzung sollte bei hoher Temperatur gleichmäßig erfolgen, und die Schmelzzeit muss angemessen sein
Es wird empfohlen, die Ursachen aus den drei Aspekten Eindringtiefe, Winkel und Vibration zu prüfen. Es sollte erneut auf die Standardmontageanleitung sowie die entsprechenden Anforderungen geschaut werden.
Kann die Temperatur der Kühlluft noch genau angegeben werden?
Dafür können Sie nur mit dem Hersteller sprechen – schauen Sie sich an, ob ein metallisches oder ein nicht-metallisches Material besser geeignet ist. Es gibt viele mögliche Optionen. Außerdem sollte man, wenn möglich, die Länge des Schlauchs so kurz wie möglich halten.
Wird es in einem Schwefelofen verwendet? Das kann nur aus Korund sein – Metall darf nicht verwendet werden. Lassen Sie den Hersteller eine Berechnung durchführen, um die Tiefe zu verringern und den Durchmesser zu vergrößern
3039 kann 1300 aushalten; wenn kein Metall verwendet werden kann, sollte Korund der Klasse 99 genutzt werden. Allerdings ist derzeit vieles nicht rein – beispielsweise in einigen Gebieten wie Tangshan. Die dortigen Öfen sind eher von mittlerer Qualität, und die Qualität der Produkte aus kleinen Fabriken ist ungewiss. Bei Produkten der Klasse 95 ist die Temperatur niedriger. Wenn es oft zu Unterbrechungen kommt, ist es zunächst besser, die Anlage senkrecht statt horizontal zu installieren. Zudem sollten keine Vibrationen auftreten, und es darf keine ungleiche Temperaturverteilung geben – das ist sehr wichtig. Manchmal wird die Anlage direkt über dem Ofen installiert, wodurch beim Hineinbringen der Materialien eine ungleiche Temperaturverteilung entsteht. Bei 1000 Grad sollte es kein Problem sein. Bitte kaufen Sie bei mir die Hülsen – sie sind schließlich nicht teuer. Ich denke, wir machen das sehr gut
Der Wind weht nur von der Flanschöffnung zur Innenseite der Ofenwand
Zu der von Ihnen angesprochenen Frage: Für den Schutzschlauch kann man recristallisiertes, abriebfestes Siliziumcarbid wählen – die Wirkung sollte dann gut sein! Man kann es mit einem Stück ausprobieren!
Es gibt noch eine weitere Variante: Hochtemperatur- und abriebfeste Legierungsgehäuse – die sind auch gut!