Thread Content
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Katalyse einer Winzigkeit am 3.1.2016 um 14:44 bearbeitet. Es wird geschätzt, dass nach der Einführung der Politik zur Erlaubung von zwei Kindern pro Familie jährlich etwa 5 bis 6 Millionen Neugeborene entstehen werden. Das ist jedoch nur ein Höchstwert; im Laufe der Zeit wird diese Zahl aufgrund der nachlassenden Wirkung der Politik sowie durch Veränderungen in der Altersstruktur der Bevölkerung allmählich sinken. Die Politik der zwei Kinder pro Familie hat für die Babynachrichtenindustrie in unserem Land ein neues „Blauwasserfeld“ geschaffen. Doch auf den bisher eher schwach entwickelten Markt für Kinderkleiderschränke hat sie kaum Auswirkungen. Kinderschrankprodukte befinden sich bei der Gestaltung von Wohnräumen in einer schwierigen Lage. Schon vor einigen Jahren begannen mehrere Unternehmen, sich mit der Entwicklung und dem Verkauf von Kinderschränken zu beschäftigen. Nach unvollständigen Statistiken bieten einige bekannte Marken für Schränke entsprechende Produkte an. Doch ihr Anteil am gesamten Markt ist weiterhin gering – sie dienen lediglich als Ergänzung zur Produktvielfalt. Es ist absehbar, dass die umfassende Politik zur Zulassung von zweitem Kind nur einen geringen positiven Einfluss auf den Schrankmarkt haben wird. In praktischer Hinsicht hat die derzeitige Politik der vollständigen Erlaubnis zur Geburt eines zweiten Kindes für die Schrankindustrie in diesem Jahr eigentlich keine große direkte Wirkung. Es wird noch eine relativ lange Zeit vergehen, bis diese Politik einen Einfluss auf den Umsatz der Schrankindustrie haben kann. Doch die Leute in der Schrankindustrie müssen sich nicht entmutigen lassen – schließlich ist das eine große positive Nachricht für den Immobilienmarkt. Sobald es im Immobilienbereich aufwärts geht, wird auch der Frühling für die Schrankindustrie bald kommen!
Kann die Immobilienbranche wieder aufsteigen? Keine Chance mehr, oder?
Glaubst du, es wird noch ein zweites Mal geben? Dasselbe Szenario wird auf keinen Fall noch einmal passieren – schließlich bin ich nicht dumm[]
Alles für Kinder kostet ein Vermögen… unglaublich teuer