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Ich hätte eine Frage bezüglich der Prinzipien zur Steuerung der Sauerstoffströmungsgeschwindigkeit bei mischenden Brennern für die Gasifizierung von Wasserkohlebrennstoffen sowie bei Membranbrennern.
Die Vorbehandlungsmethode wird bei den Vier-Düsen-Öfen von Huali verwendet, die Mischmethode hingegen bei den Ein-Düsen-Öfen von Texaco. Bei Vier-Düsen-Öfen ist ein großer Vernebelungswinkel des Kohlebreis erforderlich – dabei geht es vor allem um eine effektive Sprühung. Die Flamme der Einstrahl-Düse ist lang. Sie dienen hauptsächlich zur Steuerung des Abstands zwischen den mittleren und inneren Düsen.
Die Vorbehandlungsmethode entspricht hauptsächlich der Vier-Düsen-Vergasung. Dabei wird berücksichtigt, dass die Intensität des Sprühvorgangs sowie die Verteilung der Kohlebrühe eine große Sprühwinkelgröße erfordern. Zudem soll ein geeigneter Konvektionsstrom entstehen, um eine geringe Abnutzung der feuerfesten Ziegel an den gegenüberliegenden Seiten zu gewährleisten. Die Mischmethode hingegen entspricht der Methode mit einer einzigen Düse an der Oberseite. Dabei geht es darum, die Flamme zu verlängern, um so eine größere Rückströmungszone zu schaffen. Dadurch wird die Effektivität der Vergasung erhöht. Das zentrale Sauerstoffgemisch dient dazu, die Kohlebrühe zu verdünnen und zu sprühen. Der Sprühwinkel ist dabei klein, damit keine Abnutzung der Ziegel an der oberen Feueroberfläche entsteht und der Gegenstrom keinen Schaden an der Düse verursacht.
Ich stimme Ihrer Ansicht zu – hier wären konkrete Daten zur Steuerung der Sauerstoffströmung am besten angebracht.
Die Umrechnung der Sauerstoffströmungsgeschwindigkeit ist schwierig, da Druck, Temperatur usw. berücksichtigt werden müssen.