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In der Regel werden die Leitungen, die mit Tanks unter leicht positivem Druck verbunden sind, mit Metallflexleitungen ausgestattet. Ist das auch für Leitungen in Versorgungsanlagen mit kleinem Durchmesser (DN25–80) notwendig? Gibt es Vorschriften, denen man folgen kann?
Bei der Verlegung von Schläuchen muss man die Auswirkungen des Setzungsverhaltens berücksichtigen. Kleine Schläuche sind flexibler, doch bei Versorgungsleitungen hat ein Leck keine großen Folgen. Die vom Angeber gegebenen Empfehlungen bezüglich der Versorgungsleitungen sollten ebenfalls berücksichtigt werden.
Gibt es auch Fälle ohne Metallschlauch? Zum Beispiel?
In der Regel werden an den Ausgangsleitungen der Speichertanks flexible Verbindungen verwendet. Für Leitungen, die dazu dienen, das Gas am oberen Ende der Leitung zu schützen, ist hingegen keine solche flexible Verbindung notwendig. Natürlich gibt es auch Fälle, in denen eine flexible Verbindung erforderlich ist – nämlich dann, wenn im mittleren Behälter Sensoren zur Gewichtsmessung vorhanden sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Qingchengjun am 4.1.2016 um 16:22 bearbeitet. Ich habe bereits Horizontaltanks mit einem Fassungsvermögen von etwa 30 Kubikmetern gesehen – diese haben eine Unterstützung auf dem Boden. Es gibt keine Schlauchverbindungen, sondern nur starre Rohre. Wenn es eine solche Unterstützung gibt, kann man die Auswirkungen des Setzens wohl ignorieren. Ich habe auch Tanks gesehen, die in Gruben platziert wurden und nicht fest fixiert waren. Wenn der Inhalt des Tanks abnimmt und es im Regen Wasser in der Grube gibt, schwebt der Tank wie ein Boot. Dabei reißen die verbundenen Starrrohre
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ylb913 am 4.1.2016 um 20:45 bearbeitet. Es ist keine Notwendigkeit dafür vorhanden, solange die Anschlüsse ausreichend flexibel sind – dadurch wird verhindert, dass die Anschlüsse durch das Absinken des Behälters oder durch Überdruck reißen (insbesondere die Anschlüsse zwischen der Ventil und dem Behälter).
Die neue Version des 3007 setzt auf flexible Verbindungen – ohne Schläuche. . . .
In 3007 steht, dass für die Haupt-Einführungs- und Ablaufleitungen flexible Verbindungen verwendet werden sollten (es müssen nicht unbedingt Schläuche sein), um den Anforderungen bezüglich des Bodensinkens und der Erdbebensicherheit gerecht zu werden. Doch was ist mit den Hilfsleitungen, die an den Seiten der anderen Behälter angeschlossen sind? Es wurde keine Vorschrift gefunden, die dies hier klar regelt.
Was ich wissen möchte: Welche Art von Rohrleitung ist flexibel genug, sodass kein Schlauch benötigt wird? Muss berechnet werden? Oder welche Materialien und welches Rohrdurchmesser erfordern in der Regel keine Verstärkung?
Sensoren zur Erfassung des Drucks – werden diese unter dem Boden des Behälters angebracht? Soll es gemessen werden? Wäre es nicht praktischer, einen Durchflussmesser zu installieren? Welches Medium?
In der Regel werden die Leitungen, die mit Tanks unter leicht positivem Druck verbunden sind, mit Metallflexleitungen ausgestattet. Ist das auch für Leitungen in Versorgungsanlagen mit kleinem Durchmesser (DN25–80) notwendig? Ich verstehe das Problem, das Sie beschreiben, nicht
Ich möchte fragen, ob bei Mikro-Überdrucktanks mit kleinen Rohrdurchmessern Metallflexschläuche erforderlich sind – gibt es dazu irgendwelche Vorschriften? Gibt es etwas, das unverständlich ist?
Für Versorgungsleitungen sollten nicht-starre Verbindungsrohre verwendet werden
Bei einigen Verarbeitungsverfahren kann die Zufuhr in Form von festen Pulvern erfolgen; in solchen Fällen kann die Zufuhr nur durch die Änderung des Gewichts des Zuführbehälters gesteuert werden. In diesem Fall sind es Schläuche, die mit dem Behälter verbunden sind. Natürlich gibt es auch die Variante mit Flüssigkeitszufuhr – dabei wird ebenfalls diese Methode angewandt
Feste, pulverförmige Stoffe oder andere Stoffe mit hoher Viskosität, die nicht für die Messung mit Flussmessern geeignet sind