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Bei den Anlagen zur Verzögerten Katalyse sowie bei der Entschwefelung von Flüssiggas wird derzeit die Doppelentschwefelungsmethode zur Beseitigung von Schwefelwasserstoff und Thiolen eingesetzt. Doch in letzter Zeit liegt der Geschwefelgehalt über dem zulässigen Wert. Die Analyse ergab, dass es sich um Schwefelverbindungen handelt. Kann man diese mit Molekülsieben entfernen? Wie sollte der Ablauf gestaltet werden?
Meint der Poster den Gehalt an Thioethern im Gesamtswasserstoffsulfid nach Doppelentfernung? Wie viel Schwefelwasserstoff und organischer Schwefel sind im Gesamt-Schwefelgehalt nach dem Flüssiggas-Desulfurisiererturm enthalten? Ist die Konzentration der Lauge zur Entschwefelung der Fasermembran in Ordnung? Versuchen Sie es mit einer anderen Lauge. Außerdem: Welcher Typ von Trägerplatten wird in dem Entschwefelungsturm für Flüssiggas verwendet?
Was ist der Standard – 343 mg/Nm3 an Gesamtswefel oder andere Kennzahlen? Um welches Thioether handelt es sich – ein Disulfid oder ein Monothioether? Am besten wäre es, die Schwefelstruktur zu analysieren! Molekularsiebe können natürlich entfernt werden, nur ist der Aufwand dabei höher.
Es hängt auch davon ab, welcher Wert als Grenzwert festgelegt wird – vielleicht ist dann die Verwendung von Molekularsieben gar nicht notwendig. Es muss eine detaillierte Analyse durchgeführt werden!
Welchen Katalysator benutzt du? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?
Der Standard ist 343, es sollte ein Monothioid sein
Es handelt sich um ein Produkt nach Doppelentwässerung; der Schwefelwasserstoffgehalt beträgt 0. Als Katalysator wird Titancyanokobalt verwendet. Die Konzentration der alkalischen Lösung liegt bei etwa 13–15
Könnten Sie die Analysemethoden kurz erläutern? Handelt es sich um GC-SCD, FPD oder AED-Analyse? Ist eine Quantifizierung möglich? Es wird empfohlen, den Schwefel in gasförmiger Form nach der Ammoniakreinigung mit dem nach der Alkalireinigung zu vergleichen. Wenn festgestellt wird, dass es sich um ein Monothiether handelt, wird die Einstellung über das Absorptionsstabilisierungssystem vorgenommen. Die Alkalibehandlung kann Methylthioether nicht entfernen. Die Adsorptionsmethode ist kostspielig, und bei der Regeneration des Adsorbens entstehen ebenfalls Abgase.
Die Alkalibehandlung kann tatsächlich nicht dazu beitragen, Schwefelverbindungen zu entfernen. Es ist daher notwendig, zusätzliche Trennvorrichtungen einzusetzen. Wenn das Katalysator-Liquid direkt ins Ausland verkauft werden soll, muss die Trennung bereits in der Vorstufe erfolgen, damit die schwereren Bestandteile vollständig entfernt werden können.
Nach der katalytischen Desulfurierung von Flüssiggas liegen die Werte für Schwefelwasserstoff und Thiol bei 0. Der Gesamt-Schwefelgehalt liegt bei über 20 – maximal bei fünfzig bis sechzig. Gibt es also hauptsächlich Sulfide? Wie lässt sich die Absorptionsstabilität anpassen?
Basierend auf den Analysedaten der flüssigen Schwefelphase als Morphologie werden die Werte für den Gesamtswefel sowie den Schwefel in seiner jeweiligen Morphologie, die durch andere Methoden ermittelt werden, in der Regel niedriger angegeben. Das bedeutet, dass die von Ihnen genannten Werte für Schwefelwasserstoff und Thiole als unzuverlässig gelten. Gleichzeitig lassen die Daten zu den morphologischen Schwefeln erkennen, um welche Sulfide es sich handelt. Versuchen Sie es doch bei einer nahegelegenen Universität oder Forschungseinrichtung
Ist das Problem gelöst? Wofür wird das desulfurierte Koks- und Flüssiggas von euch verwendet? Wir verfügen über die Technologie, um den Schwefelgehalt im Katalysatorflüssiggas auf unter 10 mg/kg zu senken. Man kann den Zulauf von Luft steuern, um die Produktion von Propylen und Buten zu erhöhen.