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Was tun, wenn der Ammoniakgehalt nicht sinkt? Der COD-Wert des Rohwassers liegt bei etwa 8000. Die anaerobe Verweildauer beträgt 41 Stunden, die hypoxische Verweildauer 2,2 Stunden. In der Kontaktoxidationsanlage beträgt die Verweildauer 20 Stunden. Nach dem anaeroben Prozess liegt der Ammoniakgehalt bei über 200. Derzeit liegt der Ammoniakgehalt im Abwasser nach der zweiten Sedimentation bei 70–80. Wie kann man diesen Wert senken – oder welche Maßnahmen können ergriffen werden, um den Ammoniakgehalt zu verringern?
Zu den Faktoren, die die Entfernung von Ammoniakstickstoff beeinflussen, gehören die Wassertemperatur, die Altersstruktur des Schlammes, der gelöste Sauerstoff, der Mischungsstrom sowie das Verhältnis C/TN. Derzeit führt die niedrige Wassertemperatur im Winter direkt zu einer geringeren Effizienz bei der Entfernung von Ammoniakstickstoff.
Es liegt wahrscheinlich daran, dass die Wassertemperatur zu niedrig ist
Zu den Faktoren, die die Entfernung von Ammoniakstickstoff beeinflussen, gehören die Wassertemperatur, die Altersstruktur des Schlammes, der gelöste Sauerstoff, der Mischungsstrom sowie das Verhältnis C/TN. Derzeit führt die niedrige Wassertemperatur im Winter direkt zu einer geringeren Effizienz bei der Entfernung von Ammoniakstickstoff. Zustimmen!
Wenn der Ammoniakgehalt zuvor im Rahmen lag und jetzt nicht mehr, könnte das an der Temperatur liegen. Man sollte prüfen, ob man die Abwässer erwärmen oder Maßnahmen zur Isolierung ergreifen kann. Schauen wir uns nun das Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis des Einlaufwassers bei der Kontaktoxidation an, um zu prüfen, ob die Kohlenstoffsquelle ausreicht.
Was oben gesagt wurde, ist vernünftig. Prüfen Sie, ob ausreichend Kohlenstoffquellen vorhanden sind – hierunter versteht man Kohlenstoffquellen, die leicht von Lebewesen aufgenommen und abgebaut werden können. Prüfen Sie außerdem, ob der Ammoniakgehalt im Abwasser im Rahmen der zulässigen Werte liegt sowie ob es große Veränderungen in der Wasserqualität gibt. Falls nicht, sollte geprüft werden, ob die anaerobe Verweildauer zu lang ist, wodurch weniger Kohlenstoffquellen für den anschließenden aeroben Prozess verfügbar sind. Man kann etwas Glukose hinzufügen und es ausprobieren.
Es können Mikroorganismen zugegeben werden, um die Anzahl der Nitrifizierer zu erhöhen und so den Ammoniakgehalt schnell zu senken.
Der Zusatz von Biokarrieren erhöht die Wirksamkeit der Mikroorganismen. In-situ-Erhöhung der Behandlungskapazität des Beckens. Damit auch im Winter die Emissionswerte konstant den Vorgaben entsprechen. Ganchengman ist ein gutes biologisches Füllmaterial. http://www.gcmcf.com/Uploads/image/20150615/20150615154843_61566.png