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A-Lian und Oden – beide waren im Jahr 2007 NBA-Rookies: Der Eine wurde an sechster Stelle ausgewählt, der Andere als Erstplatzierter. Heute spielen sie beide in der CBA. Einst waren sie die Hoffnungen aller, doch heute können wir nur feststellen, dass die Zeit ein grausamer Richter ist. Es ist nicht so, dass sie nicht hervorragend wären – es ist nur schade, dass sie eigentlich mehr erreichen könnten. (Du Rand war wohl der Stärkste in der Saison 07.) In dieser Saison erzielte Oden 12+12 Punkte, während Al-Harbi 26+10 Punkte holte – das entspricht im Grunde den Erwartungen des Autors. Man hofft, dass die beiden im neuen Jahr einen guten Start haben und ihre Leistung aufrechterhalten können
Wenn Oden gesund wäre, wäre er immer noch furchterregend – schade. Was UAE angeht, so könnte er eigentlich durchaus in der NBA bestehen, Ach…
Wie furchterregend wären die Trail Blazers, wenn Roy und Oden nicht verletzt wären!
Das waren doch Roy, Oden und Aldridge – eine Generation von Großspielern. Leider ist die Stadt der Rosen auch eine Stadt des Zerfalls; der Fluch der Verletzungen lässt einfach nicht nach
Yi Jianlian hat unter den Asiaten definitiv hervorragende körperliche Eigenschaften, doch in der NBA ist er nur durchschnittlich – er bewegt sich langsam, sein Spielverständnis beim Passen ist mittelmäßig. In Bezug auf den Kampfgeist ist er zwar gut, aber in der NBA muss er als Ersatzspieler fungieren, wodurch er keine regelmäßigen Spielzeiten bekommt und auch kein viel Geld verdient. In der CBA ist das jedoch anders: Er ist dort eine Schlüsselspieler mit einem Jahresgehalt in Millionenhöhe. Deshalb würde er selbst dann nicht zur NBA wechseln, wenn diese ihn verpflichten wollte. Odin ist der beste Importspieler, das hat wenig mit Verletzungen zu tun
Im Prinzip sollte Odens körperliche Verfassung es ihm ermöglichen, in der CBA erfolgreich zu sein. Warum schafft er es dann nicht? :(
Seine Verletzung ist einfach zu schwerwiegend. Ein Bein ist länger, das andere kürzer – beim Ballspielen hat man ständig Angst. Schließlich möchte doch niemand den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen.