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Die Anlage ist mit Hochdruck-Mehrstufen-Zentrifugalpumpen ausgestattet; als Kühlmittel wird Leitungswasser verwendet. Zudem wird regelmäßig ein Entkalkungsgerät eingesetzt, um das Kühlwassersystem zu reinigen. Die Zentrifugalpumpen sind bereits seit 2 Jahren in Betrieb. Erst kürzlich wurde das Kühlmittel untersucht. Die Ergebnisse zeigten einen Calcium- und Magnesiumgehalt von 147 mg/L. Was bedeutet das wohl? Gibt es Standards für weiches Wasser? Wenn die Überschreitung sehr stark ist, können daraus ernste Folgen entstehen. Wie sollte man damit umgehen?
Die entsprechenden Standards sind mir nicht bekannt, aber im Allgemeinen gilt wohl, dass ein Wert unter 50 mg/L in Ordnung ist. Zu hohe Temperaturen können dazu führen, dass sich Schmutz in den Leitungen und Kühlaggregaten bildet, was die Wärmeübertragungsfähigkeit beeinträchtigt. Könnte es daran liegen, dass die Entkalkungsanlage nicht oft genug regeneriert wird, oder dass die Nutzungsdauer der Resin zu lang ist, wodurch die Entkalkung nicht ausreichend erfolgt?
Im Allgemeinen erhalten die Geräte, bei denen eine Wärmeübertragung erforderlich ist – wie beispielsweise Anlagendruckluftkompressoren oder Zyklokompressoren – bei der Auslieferung eine Nutzungsliste. In dieser Datei sind die Anforderungen an die Wasserqualität aufgeführt. Daher wird empfohlen, das Bedien- und Wartungshandbuch des Geräts zu überprüfen.