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Warum muss bei Radar-Füllstandsmessern eine Blindzone eingerichtet werden? ? Bitte eine Standardantwort! ! !
Es ist nicht so, dass bei Radar-Spiegeln eine Blindzone eingestellt werden muss – vielmehr entsteht aufgrund ihrer Funktionsweise von selbst eine solche Blindzone. Radar-Levelmesser arbeiten nach dem Prinzip von Senden, Reflektieren und Empfangen. Aus diesem Grund ist es in einem bestimmten Abstand vom Sendeteil der Antenne – beispielsweise 300 mm – nicht möglich, die Abmessungen in diesem Bereich zu messen. Dieser Bereich wird daher als Blindzone bezeichnet
Die sogenannte Blindzone bedeutet nicht, dass in diesem Bereich keine Messungen möglich sind, sondern vielmehr, dass die Schwankungen der gemessenen Werte sehr groß sind und daher keine große Referenzbedeutung haben. Deshalb wird dieser Bereich als Blindzone bezeichnet. Das ist wie mit den Augen eines Menschen: Wenn man den Finger allmählich dem Auge näher bringt, kann man in der Nähe des Auges die Entfernung oder Größe des Fingers nicht mehr erkennen – doch der Finger ist trotzdem sichtbar~
Bei der Installation des Radars ist ein fester Montageort erforderlich, wobei die Öffnung des Radars unter diesen festen Montageort hinausreichen muss. Andernfalls wird es erhebliche Störungen geben. Diese Entfernung ist die Blinde Zone. Die Blindzonen können je nach den tatsächlichen Messbedingungen festgelegt werden. Aber der obere Blindbereich muss größer sein als die Entfernung zum Montageeingang.