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Welche Verfahren werden in den nächsten zehn Jahren die dominierenden sein – wird die verzögerte Krackung sowie die intensive Katalyse verdrängt? Werden Verfahren wie die Hydrierung von Schweröl zu den gängigen Methoden werden?
Hydrogenisierung von Schweröl wird der Standard sein, aber Katalysatoren werden wohl nicht veraltet sein – schließlich wird der größte Teil des Benzins heutzutage katalytisch hergestellt
Zukünftig zu den neuen Raffinerieanlagen in Kraftstoff-Raffinerien gehören: katalytische Kracking-Prozesse, Reformierung, Hydrogenisierung der Produkte – möglicherweise auch verzögertes Kracking sowie Lösungsmittelbasierte Deasphalting-Verfahren. Hydrierung von Schweröl, Hydrotrocknung sowie Hydrierung von Rohöl könnten nur selten vorkommen.
Rohstoff-Dehydrierung oder Produkt-Dehydrierung – das sind zwei verschiedene Verarbeitungsverfahren, die beide den Anforderungen gerecht werden können. Dennoch ist ein vollständig hydrogenierungsfreundliches Verfahren die vielversprechendere Lösung.
Die Wasserstoffisierungsverfahren werden die dominante Methode sein; die katalytische Krackung wird in absehbarer Zeit nicht verdrängt werden.
Anlagen zur Aufwertung und Verbesserung von Ölen werden sicherlich nicht abgeschafft; es ist möglich, dass sie den Standards von sieben oder acht Ländern entsprechen. ;P
Der Grund, warum Katalysatoren nicht abgeschafft werden, ist, dass es weiterhin einen Markt dafür gibt. Zudem sind die Investitionen für den Bau neuer, vollständig hydrogener Anlagen sehr hoch. Bei der Gesamtplanung neuer Raffinerien werden solche mit hohen Investitionskosten in der Regel nicht mehr mit Katalysatoren ausgestattet. Mit der zunehmenden Strengheit bei den Umweltvorschriften ist es nur eine Frage der Zeit, bis Katalysatoren abgeschafft werden – genauso wie bei der Kohleverarbeitung. Wenn die Umweltvorschriften strenger werden, fällt es schwieriger, neue Anlagen zur Kohleverarbeitung zu errichten. Zudem sinkt der Nutzen der bei der Kohleverarbeitung entstehenden Produkte aufgrund der allgemeinen Schwäche der Stahlindustrie. Schließlich ist Öl immer noch etwas teurer als Kohle.
Kokung ist nur eine vorübergehende Lösung. Und ohne Katalysator – womit wird dann Benzin hergestellt?
Hydrogenisierung – insbesondere die Hydrogenisierung von Schweröl – wird zur Standardmethode werden. Die Verzögerungskokung verliert allmählich an Bedeutung. Doch neue Verfahren wie die flexible Kokung sind deutlich besser als die derzeitige Verzögerungskokung
Zhonghai Petrochemical (Yingkou) verfügt über ein Set
Verzögerte Pyrolyse und intensive Katalyse werden nicht abgeschafft, Reforming wird kurzfristig nicht abgeschafft
Verzögerte Katalyse – die traditionelle Katalyse wird verdrängt. Eine Reihe von Hydrierungsanlagen wie die Hydrierung von Schweröl werden zur Standardlösung werden.