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Nachdem man ein Unternehmen gegründet hat, versteht man das Leben. Du wirst feststellen, dass die Ersten, die deine Waren kaufen, Fremde sind ; Die, die nie deine Waren kaufen, sind Bekannte ; Die Ersten, die Abstand zu dir halten, sind die Menschen, denen du geholfen hast ; Der Erste, der dir seine Hilfe verweigerte, war ein guter Freund ; Diejenigen, die dich am wenigsten schätzen, sind deine Verwandten. Eines Tages wirst du reich sein. Wenn du bei jedem Treffen alle einlädst, etwas zu essen und zu trinken sowie Spaß zu haben, wirst du feststellen, dass alle da sind – außer den Fremden. Das ist die Realität.
Wer deine Ware kauft, wird nicht zum Freund? Oder können Kunden keine Freunde werden?
Dieser Satz regt zum Nachdenken an: Man sollte einfach der Vertrauteste unter den Fremden sein
Es zu verstehen, ohne es auszusprechen – das zeigt, dass der Autor noch jung ist
Natürlich, der Kunde ist letztendlich ein Partner – gemeinsamer Erfolg
Das ist keine eigene Erfindung von mir, aber ich finde, es wird ziemlich plausibel dargestellt. Ich teile es nur mit euch
Eigentlich ist es immer so. Freunde nutzen sich doch auch gegenseitig aus, oder?
Du wirst feststellen, dass die Ersten, die deine Waren kaufen, Fremde sind; Die, die nie deine Waren kaufen, sind Bekannte ; Die Ersten, die Abstand zu dir halten, sind die Menschen, denen du geholfen hast. Da es sich um Bekannte handelt, sollte der Preis doch günstiger sein als bei Fremden, oder?
Genau so ist es, das ist die Gesellschaft.
Man sollte andere nach seinem eigenen Maßstab beurteilen – die Gedanken der meisten Menschen sind in etwa dieselben. Ich kaufe auch nicht sehr oft etwas von Bekannten, denn bei Fremden ist es einfach, Probleme zu klären, bei Bekannten hingegen nicht – im schlimmsten Fall wird man sogar kein Freund mehr.
Das ist durchaus logisch. . . Viele Dinge sind erkennbar
Um ehrlich zu sein, das ist eben die reale Welt.