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Im Zusammenhang mit der Gasifizierung von Wasserkohlebrennstoff mit einem einzigen Düse sollte ausführlich diskutiert werden, wie der Druckunterschied in der Brenndüse die Strömungsverhältnisse im Gasifizierungsofen beeinflusst.
Ja, ja, ich möchte das auch lernen*! Aber da ich nur wenig weiß, wage ich es nicht, einfach etwas zu sagen. Da aber auch niemand sonst etwas sagt, möchte ich erst einmal etwas sagen – in der Hoffnung, dass mir alle Korrekturen mitteilen! Zunächst bezeichnet der Druckunterschied am Brenner den Unterschied zwischen dem Druck der Kohlebutter und dem Druck im Gasifizierofen. Es gibt daher viele Faktoren, die diesen Druckunterschied beeinflussen können – beispielsweise Faktoren bezüglich der Kohlebutter, der Pumpe zur Förderung der Kohlebutter, des Brenners selbst sowie des Sauerstoffs. Was die Auswirkungen auf den Strömungsverlauf im Ofen angeht, so geht es vermutlich um die drei Bereiche: den Strahlbereich, den Rohrströmungsbereich und den Rückflussbereich. Wenn der Druckunterschied am Brenner sinkt – und das aufgrund von Problemen mit der Kohlebutter ist – dann könnte man das als Veränderung des Verhältnisses von Sauerstoff zu Kohle betrachten. Dadurch wird der Strahlbereich länger, während die Rückfluss- und Rohrströmungsbereiche größer werden. Die Ofentemperatur steigt dabei an, während der Anteil des wirksamen Gases abnimmt. Wenn es durch eine verzögerte Ausströmung des Brenners verursacht wird, neigt sich dann die Flamme nicht? Dann wird das Strahlgebiet kleiner, das Rückflussgebiet sowie das Rohrströmungsbereich werden größer, die Ofentemperatur steigt…… Ach, ich weiß nicht, ob das richtig ist. Wenn ich etwas falsch sage, bitte verzeihen Sie mir.