Thread Content
Liebe Seefreunde, hallo zusammen! Ich habe kürzlich ein Problem, und ich hoffe, ihr könnt mir helfen! Die Frage lautet wie folgt: „In dem Vakuumturm gelangen die Bestandteile an der Spitze des Turms über 1 Kühlanlage und 2 Kühlanlage in den Rückflussbehälter. Die Vakuumpumpe erzeugt das Vakuum mithilfe von 2 Kühlanlage. Die Frage ist nun: Wie kann man herausfinden, welche Menge an Organiken durch das Vakuum abtransportiert wird? Welches Modell sollte man dabei verwenden?“ Ich komme jetzt direkt von der Spitze des Turms in den Verdampfer. Im Verdampfer sind Temperatur und Druck eingestellt – die Temperatur entspricht der Temperatur nach dem zweiten Kühlvorgang, der Druck hingegen dem Vakuum im Rückflussbehälter. Dadurch entweicht kein Gas aus der Oberseite des Verdampfers; alles fließt durch die Unterseite des Verdampfers ab. Das zeigt eigentlich, dass bei diesen Temperaturen und Drücken die Gase vollständig kondensiert sein müssen. Meine Frage ist: Es muss sicherlich ein Gleichgewicht zwischen Gas und Flüssigkeit geben. Wenn die Vakuumpumpe Luft absaugt, nimmt sie dabei auch einige organische Stoffe aus der Gasphase mit. Deshalb ist das Modell des Destillationsbehälters wohl nicht geeignet. Gibt es eine bessere Lösung? ”.
Man trägt es still für sich: L:L:L:L:L:L
Diese Schätzung kann Aspen nicht berechnen; der Verlust kann nur ungefähr geschätzt werden
Die kondensierte Gasphase kann als gesättigtes Gas angesehen werden. Anschließend kann anhand von Druck und Volumen die entsprechende Menge an trockenem Luftstoff ermittelt werden. Auf dieser Grundlage lässt sich dann mit Hilfe von Temperatur und Partialdrücken recht genau bestimmen, wie viel von den Stoffen in der von der Vakuumpumpe abgesaugten Luft enthalten ist
Stellen Sie die Temperatur ein und wählen Sie Vapor Fraction = 1
Die Temperatur einstellen und „vapor fraction = 1“ auswählen – geht das so nicht?