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Wie der Titel schon sagt: Gibt es jemanden, der bereits mit ASPEN eine Simulation zur Trennung von Propan und Propylen durchgeführt hat? Das Problem, mit dem ich konfrontiert bin, ist folgendes: In den Komponenten an der Spitze des Turms sind die Mengen an Propylen und anderen Stoffen ungefähr gleich – doch das Propan-Volumen ist deutlich höher. Kurz gesagt: Der Anteil der leichten Komponenten an der Spitze des Turms liegt im grünen Bereich, während der Anteil der schwereren Komponenten viel zu hoch ist. Wie kann man diesen Turm justieren? Danke!
Dazu gibt es eine ausführliche Beschreibung im Buch von Lehrer Lu Enxi, einschließlich Simulierungen – das kann als Referenz dienen.
“„Der Anteil der leichten Komponenten an der Spitze des Turms liegt im Grunde im erforderlichen Bereich, während der Anteil der schweren Komponenten deutlich höher ist.“ Herr Autor, wie soll man diesen Satz verstehen?
Ach wirklich? Dann muss ich mir das mal genauer ansehen. Vielen Dank für den Tipp!
Nämlich, der Ethylengehalt an der Spitze des Turms erreicht den geforderten Wert, während der Ethananteil viel höher ist – Später habe ich den ursprünglichen PP-Turm mit zirkulierendem Strom in einen offenen Typ umgewandelt und die Verdampfungskraft des Reboilers angepasst; dadurch war das Ergebnis fast identisch mit dem ursprünglichen. Übrigens ist bei der Simulation eines PP-Turms die Verdampfungskraft des Reboilers ein äußerst wichtiger Parameter – schon eine Abweichung von 0,01 oder sogar 0,001 kann zu erheblichen Unterschieden führen.
Normales Turboprozessverfahren oder energiesparendes Verfahren?
Es handelt sich um einen einzelnen PP-Turm. Es hat sich bereits konvergiert~ Glück gehabt.