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Derzeitige Betriebsparameter und Werte für das Ammoniak-basierte Zinkherstellungsverfahren in einem Unternehmen: 1. Lösetemperatur: 80–85 °C; Konzentration der Zinkionen im Lösemittel: 60–70 Gramm pro Liter; 2. Reinigungs Temperatur: 75–85 °C. Die Kosten für die Reinigung von einer Tonne Zink liegen bei etwa 200 Yuan.
3. Elektrolysetemperatur: 85 °C.
4. Stromdichte: 400–500 A/m².
5. Zellspannung: 2,7 V.
6. Stromausbeute: 92 %.
7. Energieverbrauch bei der Elektrolyse: 2450 kWh pro Tonne Zinkblech. 8. Gesamter Wechselstromverbrauch: 3200 kWh pro Tonne Zinkbleche. 9. Ammoniakverbrauch: 180 Kilogramm flüssiger Ammoniak. 10. Zinkkonzentration im Elektrolytabfall: 15–20 Gramm/Liter
11. Gießquote der Zinkbleche: ≥95%
12. Qualität der Zinkbarren: Zink der Sorten 1# und 0#. Zinkverbrauch pro Tonne: 1. Gesamtstromverbrauch: 3300 kWh. 2. Reinigungskosten: 200 Yuan
3. Ammoniakverbrauch: 180 Kilogramm flüssiges Ammoniak. 4. Elektrolytzusätze: 7 Kilogramm. Aus den oben genannten Daten geht hervor, dass auch die Ammoniakmethode zur Herstellung von Zink bei Verwendung von Zinkschiefer als Rohstoff der traditionellen Säuremethode in nichts nachsteht – ganz zu schweigen von der Verarbeitung von Zinkasche, die mit vielen Verunreinigungen wie Fluor und Chlor belastet ist.
Das sind doch die wertvollsten praktischen Informationen direkt aus erster Hand, oder? :P
Hallo, Moderator – herzlich willkommen zum aktiven Mitmachen. Unser Unternehmen bereitet sich darauf vor, ein Zinksystem einzuführen.
Hochofflüorchloridische Stoffe – wie wird das Fluorchlorid freigesetzt?
Fluor wird in Form von Calciumfluorid freigesetzt, Chlor in Form von Calciumchlorid
Ich frage den Originalautor: Wie ist die Rückgewinnungsrate von Zink mit der Ammoniakmethode im Vergleich zur Säuremethode?
Derzeit kann in China die Elektrolyse von Zink mit Ammoniak in einer Menge von mehreren zehntausend Tonnen pro Jahr durchgeführt werden
Die größte Kapazität ist wohl derzeit 20.000 Tonnen pro Jahr
Ich weiß nicht, ob es sich um die Daten jenes Unternehmens handelt
Lösen bei über 80 Grad, Reinigung bei über 80 Grad, Elektrolyse bei über 80 Grad – der Ammoniakverbrauch beträgt nur 180 Kilogramm. Hat man Verstand oder nicht?
Das sind die Betriebsdaten einiger mit der Ammoniakmethode betriebener Zinkelektrolyseanlagen, für deren Design ich verantwortlich war
Bei der Elektrolyse von Zink mit Ammoniak liegt die Temperatur bei 50–60 Grad. Die Ausbeute an Zink beträgt 88–90 %. Bei einer zweistufigen Aufgelöschung liegt die Ausbeute über 90 %. Die Reinigungstemperatur liegt bei 45–65 °C.
Wie geht ihr mit den Abgasen aus der Elektrolyse und dem Auswaschen um?
Die Temperatur ist so hoch und der Ammoniakverbrauch so gering – das ist unverständlich. Wo befindet sich dieses Unternehmen? Wir könnten dorthin gehen, um uns dort umzusehen und etwas zu lernen.
Die Temperaturparameter für den Ammoniakverfahrensprozess in unserer Anlage sind wie folgt: Die Einweichung erfolgt bei 45 Grad, die Reinigung bei 40 Grad. Bei der Elektrolyse darf die Temperatur 50 Grad nicht überschreiten. Je höher die Temperatur ist, desto stärker verdunstet das Ammoniak. Je höher die Elektrolysetemperatur ist, desto mehr steigt der Ammoniakverbrauch. Zudem führt dies dazu, dass die Zusatzstoffe zerfallen und ihre Wirkung verlieren – was wiederum zu höheren Kosten führt
Chlor kann nicht durch Calciumchlorid entfernt werden. Man muss nur die Löslichkeit von Calciumchlorid prüfen, um das zu erfahren.
Unsere Extraktionstemperatur beträgt 45 Grad, die Reinigungstemperatur 40 Grad und die Elektrolysetemperatur 50 Grad.
In einem System mit hohem Ammoniakgehalt muss es bei dieser Temperatur im Raum ziemlich stark nach Ammoniak riechen