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Dieser Beitrag wurde zuletzt von chensf123 am 5.1.2016 um 23:15 bearbeitet. Vor einigen Tagen habe ich gesehen, dass einige Kollegen über Themen im Zusammenhang mit Wärmeisolation und -unterstützung gesprochen haben. Da unser Unternehmen im Süden ansässig ist und die Fabrik im Norden liegt, stammen die Mitarbeiter größtenteils aus dem Süden und verfügen nicht über Erfahrung in der Wartung und Verwaltung vor Ort im Norden. Daher wird die sichere Überwinterung der Messgeräte im Winter zu einer dringenden Aufgabe. Wir verwenden Dampf zur Heizung bei einem Druck von 0,4 MPa. Da die Leitungen für die Heizung der Messgeräte in der Regel recht klein sind, wird das Kondenswasser nach seiner Sammlung wieder in die Wasseraufbereitungsanlage zurückgeleitet. Aufgrund des hohen Widerstands im System ist die Heizwirkung jedoch sehr schlecht. In diesem Jahr gab es im Norden viel Schnee, und bei niedrigen Temperaturen wurden viele Sender durch Frost beschädigt sowie die Messleitungen rissen. Da auch unser Entwurfsbüro ein Unternehmen im Süden ist und somit keine Erfahrung hat, können wir den größten Teil des Kondenswassers direkt in offene Behälter ableiten und es anschließend mit einer Pumpen wieder zurückleiten. Wie ist die Situation vor Ort bei den Freunden im Norden?
Da es sich um eine Anlage handelt, die für die Beheizung mit Dampf konzipiert ist und deren Umstellung auf elektrische Beheizung aufgrund der Größe der Anlage äußerst aufwendig wäre, verfügen wir über ausreichend niedrigdruckigen Dampf. Aus Kostengründen wird daher auch keine Umstellung auf elektrische Beheizung vorgenommen.
4 Kilogramm Dampf sind in Ordnung, aber ist nach der Wärmeübertragung die Isolierung ordnungsgemäß gewährleistet?
Selbst hergestellte Steuerluft? Ist der Wassergehalt im Steuerluft bei unter 0,5?
Für Lochplatten und Druckmesspunkte wird häufig Ethylenglykol-Kühlflüssigkeit verwendet. Für Druckmesspunkte kann auch eine Einflanschverbindung mit Membran und Trennflüssigkeit genutzt werden. Für den Flüssigkeitsspiegel werden meist Doppel-Flansche mit Membran und Trennflüssigkeit verwendet, es kann aber auch Ethylenglykol als Frostschutzmittel genutzt werden. Für die Heizung von Glasplatten wird in der Regel nicht die mit der Glasplatte selbst verbundene Heizrohrleitung verwendet. Hinter dem geschlossenen Heiz- und Entwässerungsventil muss ein Absperrventil sowie ein Überprüfungsventil vorhanden sein. Auch wir verwenden meist Dampf zur Heizung bei einem niedrigen Druck von 0,4 MPa. Die Übertragung erfolgt unter Selbstdruck in geschlossenen Systemen. Der Druck des Kondenswassers liegt in der Regel unter 0,1 MPa; maximal darf er 0,18 MPa nicht überschreiten. Ich habe gesehen, dass bei zwei Unternehmen weiter nördlich (Xinjiang, Dalian) das Kondenswasser ebenfalls gesammelt und anschließend zur Energieversorgung verwendet wird.
Wir sind ein Petrochemieunternehmen in Daqing. Früher gefror das System oft, wenn Dampf zur Beheizung verwendet wurde. Später wurde stattdessen Warmwasser zur Beheizung eingesetzt – durch die Unterdruckung mit Pumpen funktionierte das sehr gut. Jetzt friert das System nicht mehr. Doch zur Beheizung der Instrumente in den hohen Türmen wird in der Regel immer noch Dampf benötigt.
Da auch unser Entwicklungsunternehmen ein Unternehmen aus dem Süden ist, wird bei der Auswahl der Messgeräte kaum eine Flanschmontage verwendet; stattdessen werden Übertragungsrohre eingesetzt. Die am stärksten von Frost betroffenen Messgeräte befinden sich in Dampfsystemen wie z. B. für den Füllstand des Dampfkessels, den Dampfdruck und -fluss sowie in Wassersystemen.
Das gesamte Kondenswasser des Geräts wird in einem Behälter gesammelt und in das Kondenswassernetz geleitet, um dort wiederverwendet zu werden
Kälteschutzflüssigkeit für den Druckmessung, Erhöhung des Isolierkastens der Anzeige, Sicherstellung der Dichtheit, anschließend Versuch mit elektrischer Heizung.
Die Geräte vor Ort sind in Isolierkästen untergebracht, doch die Isolierungseigenschaften dieser Kästen sind nicht besonders gut. Zudem ist die Qualität des Isoliermaterials für die Leitungen der Geräte schlecht und das Isoliermaterial zu dünn. Weitere Gründe wie eine schlechte Rückflussleistung führen dazu, dass die Geräte beschädigt werden und nicht in Betrieb genommen werden können. Wir haben den ganzen Winter damit verbracht, das zu bearbeiten und zu korrigieren. . . . . Ich möchte einfach wissen, welche guten Methoden und Vorschläge die verschiedenen Einheiten haben. Es ist nicht möglich, alle Anzeigen mit elektrischer Heizung auszustatten. Die Umstellung unseres gesamten Systems – das aus Anlagen zur Wasseraufbereitung, Sauerstoffscheidung, Dampferzeugung, Vergasung, Umwandlung, Reinigung, Methanolherstellung, Ammoniaksynthese sowie Harnstoffherstellung besteht – wäre äußerst aufwendig und wirtschaftlich nicht tragfähig.
Sind eure Fabrikgebäude nicht aus Beton gebaut?
Entsalztes Wasser, Vergasung, Aschwasser, Wärmekraftwerke sowie Kompressoren befinden sich im Innenraum, während die anderen Anlagen im Außenbereich stehen. Es ist doch nicht möglich, alle Instrumente der Anlagen im Innenraum unterzubringen, oder? Wenn wir beispielsweise den Rahmen wechseln, befinden wir uns nicht mehr im Innenraum, und die mit Wasser und Dampf verbundenen Geräte des Systems – wie Entoxidatoren und Abfallkessel – gefrieren am meisten.