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Ein Problem bei der Transformation

2016-01-06View Original

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Wenn die Umwandlungsrate von CO bei der Herstellung von Methanol nicht hoch ist, kann man zunächst das Gas kühlen, um den Staub aus dem Gas zu entfernen. Gleichzeitig wird mithilfe eines Wärmekraftwerks für Wasser-Gas-Mischungen die Feuchtigkeitsmenge in dieser Mischung kontrolliert – dadurch wird auch die Umwandlungsrate von CO beeinflusst. Wie tief kann das Gas gekühlt werden? Was bedeutet es, die Feuchtigkeitsmenge mit einem Wärmekraftwerk zu kontrollieren?
Reply #22016-01-06
Die Sättigung des Wasserdampfs im Gas wird durch den Druck im Abfallkessel gesteuert; Ein Druck im Abfallkessel entspricht einer Dampftemperatur im Abfallkessel, und eine Dampftemperatur im Abfallkessel wiederum entspricht einer Gastemperatur. Bei dieser Gastemperatur ist daher der Wasserdampfgehalt im Gas festgelegt! Wie tief gekühlt werden muss, hängt von der Umwandlungseffizienz sowie den Anforderungen der Umwandlungsprozedur ab. Es gibt keine feste Wertangabe; je nach Phase des Katalysators ändert sich auch diese Temperatur
Reply #32016-01-06
Eine sehr unprofessionelle Frage: Nach dem Waschen und Kühlen mit Wasser – unter der Annahme, dass im kühlen Gas kein Wasser mehr vorhanden ist und die Temperatur bei 40 Grad liegt – kann das Gas dann direkt in den Umwandlungsprozess eingespeist werden?
Reply #42016-01-06
Nein, es kommt zu keiner Reaktion, wenn kein Wasserdampf mitgeliefert wird. Zudem ist die Temperatur zu niedrig – sie liegt unter der Aktivierungstemperatur des Umwandlungskatalysators – wodurch ebenfalls keine Reaktion stattfinden kann.
Reply #52016-01-07
Es gibt verschiedene Umwandlungsverfahren – man kann auch Wasser einzeln zuführen. Das entscheidende Problem ist jedoch, dass die Aktivierungstemperatur des Umwandlungskatalysators über 200 liegt. Bei solch niedrigen Temperaturen muss am Eingang des Umwandlungsofens Wärme ausgetauscht werden – das verursacht einen hohen Energieverbrauch. Zudem ist es schwierig, geeignete Wärmetauscher herzustellen
Reply #62016-01-07
Ich habe Ihnen also alles auf einmal geantwortet! Die maximale Temperatur des Ausgasstroms wird ebenfalls vom Katalysator bestimmt. Derzeit werden häufig Katalysatoren mit niedrigem Wasserdampfgehalt von Qingdao Lianxin verwendet. Der erforderliche Wasserdampfgehalt liegt dabei bei etwa 0,25–0,31. Damit kann man berechnen, wie hoch die maximale Temperatur des Ausgasstroms sein kann
Reply #72016-01-07
Wurde der Katalysator zuvor nicht auf etwa 300 Grad erhitzt, um auf das Eintreten des Gases zu warten? Niedrige Gastemperatur bedeutet einfach, dass die Temperatur des Katalysators sinkt
Reply #82016-01-10
Je nach Betriebstemperatur ist eine etwas höhere Schichtdicke nur vorteilhaft für den Betrieb

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