Thread Content
Diesen Beitrag hat zuletzt „Wobuyouzhaizheng“ am 06.01.2016 um 13:42 bearbeitet. Ich bin nur ein einfacher Mensch – ich habe keine Kenntnisse im Bereich der Kühltechnik. Derzeit muss jedoch die Wahl des Kühlmittels für die neuen Industrieanlagen festgelegt werden. Vor allem wird die Betriebswirtschaftlichkeit berücksichtigt. Die Bedingungen sind wie folgt: Kühlleistung 6000 kW, Kühltemperatur des Prozessmediums -20 Grad Celsius. Dauerbetrieb. Für den Kompressor wird an einen Schraubenkompressor gedacht. Zu den möglichen Kältemitteln gehören derzeit Ammoniak, Propylen, R507 usw. (Die ozonzerstörenden Effekte werden nicht berücksichtigt.) Welches Modell verbraucht weniger Strom – und somit auch weniger Geld? Ich bitte um Rat von Experten für Kühlsysteme, danke! !
Man sollte Aspekte wie die Molekülmasse, die Temperatur und der Druck bei Phasenübergängen, die Wärmekapazität, die Sicherheit, die Stabilität sowie die wirtschaftlichen Vorteile berücksichtigen; die genauen Details sind jedoch unklar.
Wird bei solchen industriellen Anlagen im Allgemeinen Ammoniak als Kühlmittel verwendet? Warum? Sind die Betriebskosten niedrig?
Im Vergleich zu den beiden anderen von Ihnen genannten Arten von Ammoniak für industrielle Zwecke weist das Ammoniak mit hoher Kühleffizienz einen wichtigen Vorteil auf. Der Kreislauf anderer Kältemittel erfolgt durch Kompression und Abkühlung, wodurch das gasförmige Kältemittel in flüssigen Zustand übergeht. Ammoniak kann leicht durch verdünnten Ammoniakwasser in konzentriertes Ammoniak umgewandelt werden; anschließend erhält man durch Destillation flüssiges Ammoniak. Dies ist viel kostengünstiger als die direkte Kompression unter hohem Druck gefolgt von Abkühlung. Es ist unklar, ob sich eine Investition in ein System zur Herstellung von flüssigem Ammoniak bei einer Leistung von 6000 kW lohnt