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Für Projekte zur technischen Modernisierung sind 200 m³/h an Zirkulationswasser erforderlich. Wie bestimmt man die Größe der Anschlüsse sowie den Durchmesser und die Position der bestehenden Zirkulationsrohre? Welche Bedingungen müssen erfüllt werden, um die erforderliche Durchflussmenge zu gewährleisten?
Kontaktieren Sie zunächst Ihre Wasserversorgungsstelle, um herauszufinden, wie viel Kapazität im Gesamtnetz noch verfügbar ist und ob diese ausreicht, um den Anstieg auf 200 m³/h zu bewältigen. In der Regel wissen die Leute in der Wasseraufbereitungsanlage oder im Kreislaufwassersystem Bescheid. Fragen Sie in Ihrer Werkstatt nach den Plänen für das unterirdische Abwassersystem. Falls diese nicht vorhanden sind, wenden Sie sich an die Mitarbeiter der Wasseraufbereitungsanlage oder der Zirkulationswassereinheit Ihres Unternehmens – sie haben in der Regel solche Pläne. Dann können Sie die Position und Größe der Kreislaufwasserpipelines sehen sowie erkennen, an welcher Stelle um die Rohre herum ein Ventilraum angebracht werden kann. Rechnen Sie anschließend den erforderlichen Rohrdurchmesser aus. Wenn die Durchflussgeschwindigkeit im Eingangsrohr 3 m/s beträgt, reicht DN150 aus. Falls das Rohr direkt in Betrieb genommen wird, empfiehlt es sich, eine niedrigere Durchflussgeschwindigkeit zu verwenden. Das können Sie einfach selbst ausrechnen.