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Dieser Beitrag wurde zuletzt von jiabin135792 am 6.1.2016 um 16:01 bearbeitet. Wir arbeiten mit einem System zur Herstellung von Säure aus H2S – ein 2-zu-2-System. Heute in den frühen Morgenstunden stellte sich die Dampfturbine aus unbekannten Gründen ab. Sofort wurde die Zufuhr unterbrochen, und es wurden Mitarbeiter beauftragt, die Dampfturbine wieder in Betrieb zu nehmen. Nachdem die Dampfturbine wieder in Betrieb genommen wurde, entstand im Wärmetauscher Nummer III ein lautes Geräusch. An der Stelle der Schweißnähte an der Oberfläche des Wärmetauschers entstand eine Rissstelle, die 15 cm lang und 2 cm breit war. Die Druckwerte lagen im Normalbereich. Doch die Temperatur im Umwandlungsapparat stieg plötzlich von 150 °C auf 300 °C an, bevor sie wieder sank. Eine erste Analyse deutet darauf hin, dass ein brennbares Gas die Ursache für die Explosion war. Doch während der Stilllegung lag die Temperatur im Brennofen bei etwa 1000 °C. Somit konnte kein brennbares Gas in das System gelangen. Die Temperatur der industriellen Gase, die in den Umwandlungsapparat gelangten, lag bei etwa 30 °C – das sind keine Bedingungen für eine Verbrennung. Ich bitte alle erfahrenen Kollegen, die Ursache zu analysieren
Welche Größe hat das Gerät? Trocken oder feucht?
Es sollte die Trockenmethode sein; die bereitgestellten Informationen sind unzureichend und beeinträchtigen die Beurteilung.
Es muss sich um einen trockenen Prozess handeln – anhand der Tatsache, dass die Temperatur im Konverter von 150 °C auf 300 °C steigt und anschließend wieder sinkt, lässt sich schließen, dass es zu einem Flashover von brennbaren Gasen gekommen ist, wodurch sofort Wärme freigesetzt wird. Wird der Druck überwacht?
Bei der Trockenverfahrensweise zur Herstellung von Säure sind alle Druckparameter in der Umwandlungsstufe im Normalbereich